Blasphemiegesetz – USA und OIC treffen sich in Jeddah

PJMEDIA: Mitarbeiterin des (US) Außenministeriums wird heute an OIC Treffen zum Verbot der „Beleidigung des Islam“ teilnehmen – Update: OIC säubert die Website, Screenshot beigefügt, Vertuschung beginnt

Patrick Poole, 18.11.2012

Update: So, das hat nicht lange gedauert. Früher am Morgen, bevor ich diesen Beitrag gepostet habe, meldete die Presseerklärung, dass die US Generalkonsulin in Jeddah, Anne Casper, am OIC Treffen teilnehmen würde:

Die Sitzung wird von Prof. Ekmeleddin Ihsanoglu, dem OIC Generalsekretär besucht. Den Vorsitz hat Botschafter Ahmad Taib, Generaldirektor der Niederlassung des Außenministeriums Saudi Arabiens, Makkah Al- Mukarrammah Region. Es wird ebenfalls von Sergey Kuznetow, Generalkonsul der Russischen Föderation und Anne Casper, US Generalkonsulin in Jeddah, besucht.

Aber innerhalb der letzten paar Stunden, wurde diese Erwähnung gelöscht. Die Presseveröffentlichung, die ich früher verlinkte lautet nun so:

Die Sitzung wird von Prof. Ekmeleddin Ihsanoglu, dem Generalsekretär der OIC und Mitgliedern der diplomatischen Gemeinde Jeddahs und anderen eingeladenen Gästen besucht.

Keine weitere Erwähnung des Besuchs von Anne Casper bei der heutigen OIC Sitzung zum Verbot der „ Beleidigung des Islam“. Lasst die Vertuschung beginnen!

Hier der Screenshot der früheren Version, mit der Feststellung über Anne Caspers Anwesenheit beim heutigen Treffen.

Original Post: Nach dem Desaster beim Versuch ein unbedeutendes YouTube Video für den Angriff auf die CIA Außenstelle in Bengasi verantwortlich zu machen und Obamas Prophezeiung vor der UN, dass „die Zukunft nicht denen gehören darf, die den Propheten des Islam beleidigen“, scheint Hillary Clintons Außenministerium einen weiteren Vorstoß gegen das Recht der amerikanischen Bürger auf Meinungsfreiheit des ersten Verfassungszusatzes , zu machen.

Eine Abkündigung für ein heute, im OIC Hauptquartier in Jeddah, Saudi Arabien, zu „Akten der Beleidigung gegen den Islam“,  stattfindendes Symposium, wurde gestern auf der Website der Organisation für Islamische Kooperation gepostet. Und eine führende Beamtin des Außenministeriums wird dabei sein:

Das Hauptquartier des Generalsekretariats der Organisation der Islamischen Kooperation, wird Gastgeber eines Symposiums zu „Akten der Beleidigung gegen den Islam“ sein: Dimensionen des Konflikts und Perspektiven der Koexistenz zwischen dem Islam und dem Westen“, am Montag, 19.11.2012.

Die Sitzung wird von Prof. Ekmeleddin Ihsanoglu, dem OIC Generalsekretär besucht. Den Vorsitz hat Botschafter Ahmad Taib, Generaldirektor der Niederlassung des Außenministeriums Saudi Arabiens, Makkah Al- Mukarrammah Region. Es wird ebenfalls von Sergey Kuznetow, Generalkonsul der Russischen Föderation und Anne Casper, US Generalkonsulin in Jeddah, besucht.

Die OIC hat aus ihrer Absicht, die UN und internationales Recht zu benutzen um, alles was sie als „Beleidigung des Islam“ ansehen zu kriminalisieren. Beispielsweise hielt der OIC Generalsekretär  Ekmeleddin Ihsanoglu am letzten Freitag eine Rede zu „ einem OIC Ansatz für den Kampf gegen Diskriminierung und Intoleranz gegen Moslems, “ in der er eine Verfahrensweise vorstellt, wie sie planen es durchzuziehen:

Die Position der OIC ist fortdauernd in den internationalen rechtlichen Instrumenten verwurzelt und wir müssen auf dieser Tradition aufbauen. Wir müssen hervorheben, dass es keine Hierarchie der Menschenrechte gibt, durch die ein einziges Recht über andere triumphiert. Die Freiheit der Meinung und der Rede ist unter den fundamentalen Rechten. Sie schließt keine Lizenz zur Verbreitung von Hass ein. Freiheit der Rede bedeutet nicht das Recht auf Verunglimpfung. Unsere Position muss auch in der Geschichte und Kultur wurzeln. Unsere Ernsthaftigkeit dargelegt habend, einen Konsens zu formen, müssen wir danach streben im selben Geist beantwortet zu werden. Wir müssen die Unterstützung der unterschiedlichen Anspruchsberechtigten ( Multi – Stake holder) für einen internationalen Diskurs suchen, der nach  einer interkulturellen Lösung sucht. – Einer Lösung, die anerkennt, dass die Verunglimpfung von Symbolen und Persönlichkeiten die im Islam heilig sind, als Frage der Identität angesehen werden. Es betrifft die Psyche von Moslems rund um die Welt. Es ist in diesem Kontext,  in dem wir nach, einem Ende des systematischen Muster und der zunehmenden Häufigkeit der Vorfälle suchen, die zum Stereotypisieren, Stigmatisieren und der Entfremdung von Moslems beitragen. Solche Vorfälle stellen eine Beleidigung der menschlichen Würde dar (und) verletzen die gesamte Palette der Menschenrechte der Opfer.

Zeitgleich mit dieser „Brainstorming“ Sitzung während des jährlichen Treffens der Außenminister, veröffentlichte die OIC ihren „Fünften Jahresbericht zur Islamophobie“ der sich hauptsächlich gegen Akte der Meinungsfreiheit in den USA richtet.

Hillary Clintons Komplizenschaft mit der OIC zu diesem Zweck ist ebenfalls keine Überraschung, denn sie traf sich im letzten Jahr    als Teil des „Istanbul Prozesses“ zweimal mit der OIC, einschließlich ihres Versprechens, die „alten Techniken des Gruppendruckes und Beschämens“ anzuwenden, um auf die „Islamophobie“ zu  zielen.

Diese Treffen spielten  im letzten Dezember eine Rolle, als das Außenministerium die von der OIC erstellte Resolution 16/18 des UN Menschenrechtsrates, unterstützte. Überprüfen Sie die Mitgliedschaft des UN Menschenrechtsrates.

Kein Wort dazu, wann Hillary Clinton beabsichtig, die OIC wegen des pandemischen Rassismus und der „Kafirphobia“ der moslemischen Welt unter Druck zu setzen.

 

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