Hamas Bestien massakrieren vermeintliche Kollaborateure – edle Hamastanis leben ihre Kultur – RESPECT!

GAZA CITY, GAZA STRIP (AP)  – Zeugen erzählen, dass maskierte Bewaffnete auf einer belebten Straßenkreuzung öffentlich sechs der Kollaboration mit Israel Verdächtige, exekutiert haben.

Der militärische Arm der Hamas übernahm die Verantwortung.

Zeugen sagten, die sechs Männer wurden am Dienstag aus einem Van gezogen, gezwungen sich mit dem Gesicht nach unten auf der Straße niederzulegen und dann totgeschossen.

Fünf Körper lagen auf einem Haufen als ein Mob auf ihnen herum stampfte und auf sie spuckte. Ein sechster Körper wurde an ein Motorrad gebunden und durch die Straßen gezerrt, während die Leute „Spion, Spion!“ brüllten. …

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Obama hintertreibt Israels Kriegsziele – von Europa erwartet man längst nichts anderes mehr

Breitbart: Obama hintertreibt Israels Kriegsziele

Ben Shapiro, 19.11.2012

Heute berichtet die Jerusalem Post, dass Israel zustimmte, jede Bodenoffensive in den von der Hamas kontrollierten Gasa Streifen aufzuschieben, bis Bemühungen für eine Waffenruhe weiter fortgeschritten sind. Dies ist eine grundlegende Änderung der israelischen Politik in Bezug auf die Hamas. Israel hat lange erklärt, dass es mit der Hamas nicht verhandeln würde.

Weshalb sollte Israel die Position ändern? Es scheint klarer und klarer, dass Israel im Hintergrund Druck von den Vereinigten Staaten ausgesetzt ist.

Wir wissen bereits, dass das sogenannte Quartett – die Vereinten Nationen, die Vereinigten Staaten, Russland und die Europäische Union – Israel drängen, das Hornissennest, das Gasa ist, nicht auszuräuchern. „Wir brauchen keinen neuen Aufruhr,“ erklärte der Nahost Gesandte des Quartetts und frühere britische Premierminister Tony Blair, die Tatsache völlig ignorierend, dass ohne einen Aufruhr in Gasa, die Hamas fortfahren wird, ihr Raketenarsenal aufzustocken und möglicherweise Massenvernichtungswaffen für einen weiteren Angriff auf israelische Zivilisten. Heute kam der Rat der Europäischen Union mit der bizarren Haltung an, dass, obgleich Israel das Recht zur Selbstverteidigung habe, Israel alle Operationen einstellen solle.

Aber die jämmerlichen Versuche, Israel davon abzuhalten sich selbst zu verteidigen sind nicht neu. Was neu ist, sind die zwiespältigen Botschaften, die von der amerikanischen Regierung ausgesendet werden. Selbst wenn Präsident Obama der Großteils Israel freundlichen amerikanischen Öffentlichkeit erzählt, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung habe, haben alle seine Bewegungen hinter verschlossenen Türen diese Botschaft unterminiert.

Es begann mit feigen öffentlichen Erklärungen. Selbst als er sagte, Israel habe das Recht auf Selbstverteidigung, erklärte Obama, dass es vorzuziehen sei, wenn eine Lösung gefunden werden könne, ohne dass Israel die militärischen Aktionen „hochfahre“.

Dann wandte sich Obama an den ägyptischen Präsidenten Mohammad Morsi, der offen für einen Krieg gegen Israel getrommelt hatte (am Freitag sagte Morsi, „ Wenn ich das Heimatland in Gefahr sehe, werde ich nicht zögern, ungewöhnliche Schritte zu unternehmen;“ Morsi schickte obendrein, in Solidarität mit der Hamas,  seinen Premierminister nach Gasa). Obama ging tatsächlich so weit, die ägyptischen „Bemühungen die Situation zu deeskalieren“ zu loben und „drückte seine Hoffnung aus, diese Bemühungen würden erfolgreich sein.“  Obama tat das am selben Tag, als Morsi seine Drohung gegen Israel aussprach.

Als ob dies nicht genug wäre, wandte sich Obama an den türkischen Premierminister und Islamisten Tayyip Erdogan, der seit Jahren hinter d er Hamas steht (zum Beispiel stand er hinter der terroristischen Gasa Flottille). Selbst als Erdogan behauptete, dass Israel „unschuldige … Menschen in Gasa , aus Gründen, die es fingiert“ habe, „erschießt“ und seine Solidarität mit „unseren Brüdern in Gasa und ihrer gerechten Sache“ erklärte, sagte Obama, dass die beiden Führer „ ihre Sorgen zu den Gefahren für die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten teilten und drückte ihren gemeinsamen Wunsch aus, ein Ende der Gewalt zu sehen.“

Das ist die Sprache der moralischen Gleichwertigkeit. Und es ist die Sprache eines Präsidenten, der Israel aufhalten will, bevor es seine Mission, die Zerstörung der Hamas Bedrohung im Gasa Streifen, erfüllen kann. Es gibt einen Grund dafür, dass das Außenministerium es ablehnte öffentlich zu erklären, ob ein Bodenangriff Israels auf die Hamas als Teil des Rechtes Israels auf Selbstverteidigung angesehen würde.

Die einzige Frage ist nun, ob Israel sich dem amerikanischen Druck beugen wird. Die Tatsache, dass Israel ernsthafteres Vorgehen in Gasa aufschiebt – obwohl es keine grundsätzliche Änderung in der Führung in Gasa gibt – ist ein schlechtes Zeichen. Im Jahr 2006, verließ Israel den Gasa Streifen; kurz darauf begann die Hisbollah Raketen auf Israels Norden abzufeuern und Israel zu zwingen, Bodentruppen zu schicken. Die internationale Gemeinschaft hielt Israel damals auf und die Hisbollah blieb in der Region an der Macht.

Dasselbe wird nun möglicherweise mit der Hamas geschehen. Mit jeder vom Westen erzwungenen Lähmung defensiver Aktionen Israels gegen Terroristen, werden die Terroristen ermutigt. Seien es Drohnen aus dem Norden über Israel oder Raketen über Israel aus dem Süden, Israel zu zwingen aufzuhören bevor es Terrorgruppen ausgeschaltet hat, macht nur die Terrororganisationen stärker. Obama sollte das wissen. Aber bislang scheint es, dass er dem antiisraelischen Drehbuch folgt, das von Ägypten, der Türkei, Russland und der Europäischen Union geschrieben wird, auch wenn er die richtigen Slogans von sich gibt.

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Blasphemiegesetz – USA und OIC treffen sich in Jeddah

PJMEDIA: Mitarbeiterin des (US) Außenministeriums wird heute an OIC Treffen zum Verbot der „Beleidigung des Islam“ teilnehmen – Update: OIC säubert die Website, Screenshot beigefügt, Vertuschung beginnt

Patrick Poole, 18.11.2012

Update: So, das hat nicht lange gedauert. Früher am Morgen, bevor ich diesen Beitrag gepostet habe, meldete die Presseerklärung, dass die US Generalkonsulin in Jeddah, Anne Casper, am OIC Treffen teilnehmen würde:

Die Sitzung wird von Prof. Ekmeleddin Ihsanoglu, dem OIC Generalsekretär besucht. Den Vorsitz hat Botschafter Ahmad Taib, Generaldirektor der Niederlassung des Außenministeriums Saudi Arabiens, Makkah Al- Mukarrammah Region. Es wird ebenfalls von Sergey Kuznetow, Generalkonsul der Russischen Föderation und Anne Casper, US Generalkonsulin in Jeddah, besucht.

Aber innerhalb der letzten paar Stunden, wurde diese Erwähnung gelöscht. Die Presseveröffentlichung, die ich früher verlinkte lautet nun so:

Die Sitzung wird von Prof. Ekmeleddin Ihsanoglu, dem Generalsekretär der OIC und Mitgliedern der diplomatischen Gemeinde Jeddahs und anderen eingeladenen Gästen besucht.

Keine weitere Erwähnung des Besuchs von Anne Casper bei der heutigen OIC Sitzung zum Verbot der „ Beleidigung des Islam“. Lasst die Vertuschung beginnen!

Hier der Screenshot der früheren Version, mit der Feststellung über Anne Caspers Anwesenheit beim heutigen Treffen.

Original Post: Nach dem Desaster beim Versuch ein unbedeutendes YouTube Video für den Angriff auf die CIA Außenstelle in Bengasi verantwortlich zu machen und Obamas Prophezeiung vor der UN, dass „die Zukunft nicht denen gehören darf, die den Propheten des Islam beleidigen“, scheint Hillary Clintons Außenministerium einen weiteren Vorstoß gegen das Recht der amerikanischen Bürger auf Meinungsfreiheit des ersten Verfassungszusatzes , zu machen.

Eine Abkündigung für ein heute, im OIC Hauptquartier in Jeddah, Saudi Arabien, zu „Akten der Beleidigung gegen den Islam“,  stattfindendes Symposium, wurde gestern auf der Website der Organisation für Islamische Kooperation gepostet. Und eine führende Beamtin des Außenministeriums wird dabei sein:

Das Hauptquartier des Generalsekretariats der Organisation der Islamischen Kooperation, wird Gastgeber eines Symposiums zu „Akten der Beleidigung gegen den Islam“ sein: Dimensionen des Konflikts und Perspektiven der Koexistenz zwischen dem Islam und dem Westen“, am Montag, 19.11.2012.

Die Sitzung wird von Prof. Ekmeleddin Ihsanoglu, dem OIC Generalsekretär besucht. Den Vorsitz hat Botschafter Ahmad Taib, Generaldirektor der Niederlassung des Außenministeriums Saudi Arabiens, Makkah Al- Mukarrammah Region. Es wird ebenfalls von Sergey Kuznetow, Generalkonsul der Russischen Föderation und Anne Casper, US Generalkonsulin in Jeddah, besucht.

Die OIC hat aus ihrer Absicht, die UN und internationales Recht zu benutzen um, alles was sie als „Beleidigung des Islam“ ansehen zu kriminalisieren. Beispielsweise hielt der OIC Generalsekretär  Ekmeleddin Ihsanoglu am letzten Freitag eine Rede zu „ einem OIC Ansatz für den Kampf gegen Diskriminierung und Intoleranz gegen Moslems, “ in der er eine Verfahrensweise vorstellt, wie sie planen es durchzuziehen:

Die Position der OIC ist fortdauernd in den internationalen rechtlichen Instrumenten verwurzelt und wir müssen auf dieser Tradition aufbauen. Wir müssen hervorheben, dass es keine Hierarchie der Menschenrechte gibt, durch die ein einziges Recht über andere triumphiert. Die Freiheit der Meinung und der Rede ist unter den fundamentalen Rechten. Sie schließt keine Lizenz zur Verbreitung von Hass ein. Freiheit der Rede bedeutet nicht das Recht auf Verunglimpfung. Unsere Position muss auch in der Geschichte und Kultur wurzeln. Unsere Ernsthaftigkeit dargelegt habend, einen Konsens zu formen, müssen wir danach streben im selben Geist beantwortet zu werden. Wir müssen die Unterstützung der unterschiedlichen Anspruchsberechtigten ( Multi – Stake holder) für einen internationalen Diskurs suchen, der nach  einer interkulturellen Lösung sucht. – Einer Lösung, die anerkennt, dass die Verunglimpfung von Symbolen und Persönlichkeiten die im Islam heilig sind, als Frage der Identität angesehen werden. Es betrifft die Psyche von Moslems rund um die Welt. Es ist in diesem Kontext,  in dem wir nach, einem Ende des systematischen Muster und der zunehmenden Häufigkeit der Vorfälle suchen, die zum Stereotypisieren, Stigmatisieren und der Entfremdung von Moslems beitragen. Solche Vorfälle stellen eine Beleidigung der menschlichen Würde dar (und) verletzen die gesamte Palette der Menschenrechte der Opfer.

Zeitgleich mit dieser „Brainstorming“ Sitzung während des jährlichen Treffens der Außenminister, veröffentlichte die OIC ihren „Fünften Jahresbericht zur Islamophobie“ der sich hauptsächlich gegen Akte der Meinungsfreiheit in den USA richtet.

Hillary Clintons Komplizenschaft mit der OIC zu diesem Zweck ist ebenfalls keine Überraschung, denn sie traf sich im letzten Jahr    als Teil des „Istanbul Prozesses“ zweimal mit der OIC, einschließlich ihres Versprechens, die „alten Techniken des Gruppendruckes und Beschämens“ anzuwenden, um auf die „Islamophobie“ zu  zielen.

Diese Treffen spielten  im letzten Dezember eine Rolle, als das Außenministerium die von der OIC erstellte Resolution 16/18 des UN Menschenrechtsrates, unterstützte. Überprüfen Sie die Mitgliedschaft des UN Menschenrechtsrates.

Kein Wort dazu, wann Hillary Clinton beabsichtig, die OIC wegen des pandemischen Rassismus und der „Kafirphobia“ der moslemischen Welt unter Druck zu setzen.

 

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„Für das palästinensische Volk ist der Tod zur Industrie geworden … Die Alten übertreffen sich darin und so die Mujahedin und die Kinder“

Frontpage: Hamas Raketen treffen eigene Zivilisten zweimal öfter als sie Israelis treffen

Daniel Greenfield, 19.11.2012

So etwas ist nicht wirklich ein Problem für die Hamas, die einzigartig ist in ihrer Art, die eigenen Zivilisten nicht nur als Kollateralschäden zu sehen, sondern als erfolgreiche Treffer, solange sie für deren Tod Israel beschuldigen können. Das war bei Mahmoud Sadallah der Fall, einem moslemischen Kind, das dem ägyptischen Premierminister vom Hamas Führer für einen sensationellen Schnappschuss präsentiert wurde und tatsächlich von einer Hamas Rakete getötet wurde.

Sechzig von den 703 Raketen, die während der vier Tage der ‚Operation Pillar of Defense‘ abgefeuert wurden, fielen im Gasastreifen auf palästinensische Zivilisten, sagte der PMO Sprecher am Samstag auf Twitter.

Nur 27 der Raketen fielen in urbane Gebiete in Israel.

Die Hamas hätte wohl lieber einen größeren Anteil toter Israelis, aber sie wird auch die Todesrate ihrer eigenen Moslems in Gasa akzeptieren. Und wenn sie keine Israelis töten können, können sie sie doch mit fortwährenden Abschüssen terrorisieren und auf diese Weise relevant bleiben,  während sie ihren Unterstützern in Katar eine gute Show bieten. So lange Israelis in den großen Städten in Bunker rennen und Obama Ägypten und die Türkei anfleht, die Hamas zu überzeugen einem Waffenstillstand zuzustimmen, gewinnt die Hamas immer noch.

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Israels Warnung nicht beherzigt – Wer ist Schuld? 1 2 3 – Genau!

Frontpage: Führer des Islamischen Jihad erwischt während sie Reporter als menschliche Schutzschilde benutzten

Daniel Greenfield, 19.11.2012

Sie mögen früher in dieser Woche vom Shava Hossary Gebäude gehört haben, in dem einige Reporter einquartiert waren und das einen Treffer der Israelis abbekam. Diese „Reporter“ vorrangig von islamischen Verlagen und Medienorganisationen, beeilten sich, Israel zu verurteilen. Aber das Gebäude beherbergte nicht nur Hamas Medienorganisationen, es beherbergte auch hohe Führungskräfte des Islamischen Jihad. Einige von ihnen sind nun frühere Führer des Islamischen Jihad.

Ein israelischer Luftschlag traf am Montagnachmittag ein Gebäude in Gasa, das von einer Anzahl lokaler und ausländischer Medienvertretungen genutzt wird. Drei führende Agenten des ‚Islamischen Jihad‘ wurden getötet.

Der ‚Islamische Jihad‘ schickte eine Text Message an Reporter und sagte, dass Ramez Harb bei dem Angriff am Montag getötet wurde. Der Sprecher der IDF erklärte, vier andere  – Baha Abu al Ata, Tyseer Mahmoud Machmad Jaberi und Halil Baatini – hätten das Gebäude als Versteck genutzt.

Harb war eine Führungsfigur des militanten Arm des ‚Islamischen Jihad‘, den Al Quds Brigaden.

Medien Organisationen beklagen sich über die israelischen Luftschläge, sie geben sich jedoch keine Mühe, sich während eines Krieges von den terroristischen Geschäften der Hamas und dem ‚Islamischen Jihad‘ fernzuhalten.

Einige Medien mögen behaupten, nicht gewusst zu haben, dass der ‚Islamische Jihad‘ das Shawa Hossary Gebäude benutzten, aber wussten sie wirklich nicht, dass Hamas‘ Al Quds dort war und es zum berechtigten Ziel machte? So viel wussten sie sicherlich.

Wenn Reporter freiwillig als menschliche Schutzschilde für die Hamas und den ‚Islamischen Jihad‘ dienen wollen, was sagt das genau über ihre Agenda?

Update: Israel warnte tatsächlich die ausländischen Nachrichtenorganisationen das Gebäude zu verlassen.

„ Eine Person wurde getötet und viele weitere wurden verletzt. Jetzt ist ein Feuer im zweiten, dritten und vierten Geschoss, “ erzählte Saed Swerky, der Gasa Korrespondent von ‚Russia Today‘ der AFP am Telefon kurz nach dem Angriff. „Die Israelis warnten gestern die Ausländer das Gebäude zu verlassen, weil sie es erneut angreifen würden, “ sagte er, aus dem Innern des Gebäudes sprechend.“

Da sie das ablehnten zu tun, machte sich ‚Russia Today‘ selbst zum menschlichen Schutzschild.

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Hamas 2008 – wir haben menschliche Schutzschilde aus Frauen und Kindern , aus Alten und Mudschaheddin geformt

Frontpage: Innenminister der Hamas brüstet sich damit, Alte und Kinder als menschliche Schutzschilde zu benutzen

Daniel Greenfield, 18.11.2012

Dieses Video mit Fathi Hamad, dem Innenminister der Hamas in Gasa, ist ein paar Jahre alt, aber nur zu relevant im aktuellen Konflikt, weil er mit der Bereitschaft der Hamas angibt, und sogar ihrem Eifer, Kinder und Alte als menschliche Schutzschilde zu benutzen.

MEMRI TV: Hamas MP Fathi Hammad, Al Aqsa TV (Hamas/ Gaza) 29. Februar 2008

(Die Feinde Allahs) wissen nicht, dass  das Palästinensische Volk seine (Methoden) des Todes und der Todessuche entwickelt hat.

Für das palästinensische Volk ist der Tod zur Industrie geworden, in der sich die Frauen übertreffen und  so all die Menschen die auf diesem Land leben.   

Die Alten übertreffen sich darin und so die Mujahedin und die Kinder.

Daher haben wir menschliche Schutzschilde geformt, aus Frauen und Kindern, den Alten und den Mujahedin, um die zionistischen Bombenmaschine herauszufordern.

Es ist so als würden sie dem zionistischen Feind sagen: „ Wir begehren den Tod wie ihr das Leben begehrt.“ 

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Die Hamas benutzt 10 Europäer als menschliche Schutzschilde

Frontpage: Die Hamas benutzt 10 Europäer als menschliche Schutzschilde

Daniel Greenfield, 17.11.2012

Vom israelischen Außenministerium

Die Hamas erlaubt mindestens 22 Ausländern, die den Gasa Streifen Richtung Israel verlassen wollen nicht das zu tun. Unter den Ausländern die festgehalten werden sind neun italienische Staatsbürger,  ein Kanadier, ein Süd Koreaner, ein französischer Staatsbürge und sechs Journalisten aus Japan. Zusätzlich wurde zwei Mitgliedern des türkischen Roten Halbmonds die Ausreise verwehrt. 

Das ist das Problem, wenn man Gegenden bereist, die von der lokalen Version der Taliban regiert werden. Nur weil du hinein kannst, heißt das nicht, du seist in der Lage zu gehen, wenn es für die, die den Laden schmeißen, einen strategischen Grund gibt, dich da zu behalten.

Bisher gibt es noch nichts dazu, dass sie als menschliche Schutzschilde in Position gebracht werden, aber es ist ein klarer Versuch, durch das Festhalten ihrer Bürger in der Gefahr, auf ihre Regierungen Druck auszuüben zu intervenieren.

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