Arabischer Frühling, für immer mehr ägyptische Christen der letzte!

                                                                                                         

Ein angekündigtes Blutbad, natürlich völlig spontan…

Vor dem Gebäude des ägyptischen Fernsehens finden seit Tagen Proteste statt. Auch, auch vor der US Botschaft in Kairo versammelten sich dieser Tage Christen, die in ihrer verzweifelten Lage die USA zur Hilfe aufriefen. Man wird sie nicht hören. Der Westen hat sich entschieden. Für die Moslems, gegen Juden und Christen. Für“ein bisschen Frieden“ daheim, den man sich mit Geld und jetzt auch mit „Janitscharen Regimentern“ in Libyen, von der uns bis ans Ende der Tage hassenden Umma, erkaufen will. 

Die mediale Darstellung der Vorgänge in Ägypten zeigt das Ausmass an Kälte und Dummheit dass unsere herrschenden Eliten befallen hat.

Am vergangenen Wochenende brannten: die St. Mina`Kirche, die Kirche der Jungfrau Maria, versucht wurde die St. Marien Kirche und die St. Abanob Kirche zu anzuzünden. Muss man bei Ägypten noch erwähnen, dass auch geplündert wurde? Zwölf Christen wurden bei dem Versuch ihre Kirchen zu schützen von einem 3000 Mann starken Moslemmob getötet, über 200 verletzt. Der brüllende Moslemmob zog mit Äxten, Molotow Cocktails und Schusswaffen stundenlang ungehindert durch die Strassen.

Es  wurde exekutiert, was sich spätestens   seit dem Anschlag in Alexandria, mit 21 Toten, ganz offen angekündigt hat. Die nach Verschwöhrungstheorien süchtigen Ägypter ( Mossad Hai) wurden, wie seit Jahren schon, mit einer weiteren völlig substanzlosen Entführungsgeschichte gefüttert,   bei der es um die ewige Behauptung geht eine oder mehrere christliche Frauen seien zum Islam konvertiert darauf hin entführt und in Kirchen oder Klöstern festgehalten worden. Es nützte auch nichts, dass das aktuelle Opfer, Camilla Shehata, eine mit einem Priester verheiratete junge Mutter, im Fernsehen erklärte sie sei Christin und wolle auch als Christin sterben. Ihr „Fall“ diente übrigens Al Kaida bereits zur Begründung des Anschlags in Bagdad bei dem 68 Christen getötet wurden. 

Wir haben es, nicht wie behauptet wird, mit einem „spontanen Wutausbruch, auf Grund eines Gerüchts oder einer “ Liebesgeschichte“ wie auch kolportiert wurde, zu tun, sondern mit einer besonders perfieden, seit Jahren praktizierten gezielten Verfolgung. Die betroffenen Frauen müssen, nach dem sie in den Strudel der Gerüchte gerieten, versteckt leben. Sie, ihre Familien und auch die christliche Nachbarschaft lebt unter beständiger Bedrohung. Unter Mubarak konnten die Frauen wenigstens in Klöstern Unterschlupf finden, die vom Militär und der Polizei geschützt wurden. Damit ist es nun vorbei!

Wochenlang zog der islamische Mob im Vorfeld der Angriffe zum Sitz des koptischen Papstes und vorderte die Auslieferung der Frau, das wurde verweigert. Den gesamtem Zusammenhang, die Vorgeschichte haben unsere Medien verschwiegen. Ganz „neutral“ werden beide Seiten für die Auseinandersetzungen verantwortlich gemacht.

Seit Beginn des gewaltsamen Umsturzes hat die  Gewalt in Ägypten beständig zugenommen, Pogrome, Plünderungen, Entführungen, Vergewaltigungen viele der in der in der explodierenden Kriminalitätsrate enthaltenen Gewalttaten haben sehr wahrscheinlich auch  antichristliche Motive. Bereits wärend der „Friedlichen Revolution“ wurden Christen ermordet, darunter auch Kinder, abgeschlachtet bei Nacht, unter Beteiligung von Nachbarn und “ Geistlichen.“ Plünderungen und Brandstiftungen trafen überproportional christliches Eigentum.

All dies wissend, folgten viele Christen den Aufrufen sich schützend um ihre Kirche zu stellen.Damit brachen sie mutig den durch die Scharia formulierten Schutzvertrag, dessen Gültigkeit endet, sobald einer oder mehrere der Schutzbefohlenen  sich gegen die Unterdrückung zur Wehr setzen oder sie auch nur beklagen. Der „Vertragsbruch“ rechtfertigt Gewalt gegen jeden Dhimmi und das bedeutet , dass “ Ungläubige“ in beständigem Geiselstatus leben. Nach dieser Logik musste Blut fliessen! Wie oben erwähnt, wurden nach diesem Prinzip ja bereits die Christen in Bagdad „bestraft.“ Die praktische Möglichkeit und Fähigkeit bestimmt wann, wie und wo der Jihad zuschlägt.Wir haben das auch im Fall der Bibelverbrennung gesehen. Das ist islamischer Pragmatismus dessen kühle Logik im Westen völlig übersehen wird.

Die Christen haben sich dieses Mal gewehrt! Die Verzweiflung muss ungeheuer groß sein.  Wie im „neuen Ägypten“ üblich war von Militär und Polizei so wenig zu sehen wie von der Feuerwehr! Bei den später erfolgten Festnahmen ist wohl klar dass es die Angegriffenen sein werden die vor  die Militärgerichte gezerrt werden.  Die nach der Scharia notwendigen Genehmigungen zum Wiederaufbau der Kirchen werden vermutlich, wie so oft, nicht erteilt werden.Und wenn doch wird der moslemische Mob es verhindern. Immer mehr Christen suchen Wege im Ausland Sicherheit zu finden. Wer nicht fliehen will oder kann wird in Zukunft unter zunehmender auch staatlicher Scharia Repression zu leben haben.

In diesem „arabischen Frühling“  installiert der Islam vor den Augen der Welt Schritt für Schritt sein mörderisches Apartheitsregime im „befreiten Ägypten.“  

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