Ägyptischer Präsidentschaftskandidat der MB- Israel ist der Feind

 

Arabischer Frühling Update: Ägypten 

 
Von GMBDR : Der ägyptische Präsidentschaftskandidat Muhammad Salim Al-Awa hat im Internet Stellungnahmen veröffentlicht in denen er zur Bestätigung der Feindschaft mit Israel “Affirmation of Enmity”. zu normalen Beziehungen zum “Widerstand” und dem Iran aufruft.
Auszüge aus einer öffentlichen Stellungnahme des Präsidentschaftskandidaten Muhammad Salim Al- Awa, veröffentlicht am 12. März 2011
 
Muhammad Salim Al- Awa:
Wir wünschen mit dem Westen eine Beziehung unter Gleichen, insbesondere mit den USA Wir wollen nicht, dass der amerikanische Botschafter durch Ägypten reist, vom Osten nach Westen ,sich mit Gouverneuren trifft, Gemeindevorstehern und Grundschuldirektoren um zu kontrollieren was mit den amerikanischen Hilfsgeldern geschieht. Wir wollen diese Art Hilfe nicht. Dieses reiche Volk ist autark.Botschaftern ist es nicht gestattet ihre Residenz zu verlassen, es sei denn sie informieren das Außenministerium, dass ihnen eine Begleitung schickt. Der amerikanische Botschafter reist über all in Ägypten herum ohne Aufsicht, ohne jemanden zu informieren und niemand weiß was sie redet. Genug gesagt. Wir wollen nicht, dass das so weitergeht. Das muss aufhören. 
Wir wollen mit Israel normale Beziehungen. Das von mir zu hören kommt Ihnen vielleicht seltsam vor, also lassen Sie es mich wiederholen: Wir wollen normale Beziehungen zu Israel. Israel ist ein Feind mit dem wir einen Waffenstillstand haben. Es ist ein Feind. 
Beifall im Publikum 
Israel ist ein Feind mit dem wir eine Waffenstillstandsabkommen haben – kein Freund, es ist kein Verbündeter und wir haben mit ihm keinen Friedensvertrag. Wir haben einen Waffenstillstand, er ist vorübergehend so wie jeder Waffenstillstand.In der gesamten Geschichte, gab es nicht einen einzigen Vertrag, der nicht von einer der Parteien gebrochen worden ist. Oh, Ihr Ägypter, macht es sicher, dass die Zionisten den Vertrag nicht zerreißen, bevor ihr es tut. 
(…) Die normalen Beziehungen die wir mit Israel wünschen werden nicht durch Normalisierung erreicht, sondern durch das Bekenntnis zur Feindschaft. Nicht durch Umarmungen oder geheime Telefonate, sondern durch das Zuweisen des normalen Status Israels: als Feind aller arabischen und islamischen Länder und Ägyptens zuallererst. 
Wir wollen normale Beziehungen zu allen Kräften des Widerstandes – Hizbullah, Hamas, dem islamischen Jihad und der PFLP. Wir sind die Heimat von der der Widerstand ausgehen muss. Wir sind die Höhle in der der Widerstand in schweren Zeiten Zuflucht findet. Wir sind Die Quelle, die den Widerstand mit Geld, Männern und Waffen versorgt. 
(…)
Brüder und Schwestern, wir wollen normale Beziehungen zum Iran. Der Iran ist nicht unser Feind. Er ist kein jüdisches oder populistisches Land. Der Iran ist ein Land mit Kultur, mit Zivilisation und dem Islam, und er will all das verbreiten.
 
In früheren Beiträgen wurde berichtet, dass Mohamed Selim al-Awa der heimliche Präsidentschaftskandidat Kandidat der Moslem Bruderschaft in Ägypten ist. In einem anderen Posting wurde über Al- Awa`s Ankündigung seiner Präsidentschafts Kandidatur berichtet.
Mohamed Selim Al-Awa ist ein enger Kollege des Führers der globalen Moslem Bruderschaft, Youssef Qaradawi, dem Direktor der internationalen Union der Islamgelehrten (International Union of Muslim Scholars, IUMS), die bei einem Besuch Qradawis am 11.Juli 2004 in London während eines Treffens des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung gegründet wurde. Das Direktorium der IUMS besteht aus etlichen Führern der globalen Bruderschaft unter dem Vorsitz Qaradawis. In einem Früheren Beitrag wird ein Interview Al-Awas beleuchtet in dem er die ägyptischen koptischen Kirchen beschuldigt in den Klöstern Waffen zu horten um sie gegen Moslems einzusetzen.

http://newenglishreview.org/blog_display.cfm/blog_id/36356

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