Fitzgerald: Über Hunde und Statuen im Islam

Fitzgerald: On Dogs and Statues in Islam

Basierend auf einem Artikel von 2009, by Hugh Fitzgerald,18.Juli 2011

http://www.newenglishreview.org/blog_display.cfm/blog_id/36543

Eine Geschichte aus der Reading Evening Mail von vor zwei Jahren erzählt von einem 71 jährigen blinden, krebskranken Engländer, der aus dem Bus geschickt wurde, weil sein Blindenhund bei einigen Moslems im Bus hysterische Reaktionen ausgelöst hatte:

“Ein Fahrer wies einen blinden Krebskranken  aus dem Bus, als eine Frau und deren Kinder beim Anblick des Blindenhundes hysterisch wurden. George Herridge, 71, erzählte wie die Mutter in Raserei verfiel und ihn in einer fremden Sprache anbrüllte. Ein Passagier erklärte ihm während des Vorfalls, die Frau würde verlangen, dass er den Bus verließe. Mr Herridge, aus Tern Close, Tilehurst erzählte: “Das Kind trat um sich und schrie und jemand im Bus  sagte mir, dass ihr Kind vor meinem Hund Angst habe. Der Fahrer sagte, `Mann, können Sie nicht aussteigen? `Ich blieb standhaft. Ich hatte nichts Falsches gemacht, mein Hund hatte nichts Falsches gemacht und ich sollte ohne Grund den Bus verlassen.”

Und am Tag nach dem Vorfall im Bus begann im Royal Berkshire Hospital, eine Frau Mr Herridge  anzuschreien “ Ich mag keine dreckigen Hunde”. Bereits eine Woche zuvor hatte er von einem Paar im Asda (Supermarkt) ähnliche Feindseligkeit erlebt. Er ist sich nicht sicher darüber was diese Wutausbrüche auslöst sagte aber, einige seien von Asians (Südländern) ausgegangen und dass das möglicherweise an kulturellen oder religiösen Differenzen liege.

Busfahrer wurden nun  angewiesen Blinde zu befördern und die Busgesellschaft suchte Rat beim Königlichen Institut für Blinde und hofft auf Gespräche mit islamischen Führern. Als Mitglied des islamischen Rates Großbritannien räumte Mufti Zubair Butt, der Scharia Berater  für die Bereitstellung islamisch spiritueller Versorgung  beim  Nationalen Gesundheitswesen, ein, dass Moslems zum Thema Blindenhunde “ einiger Aufklärung  bedürfen”.”

Jihad Watch Leser kennen viele ähnliche Fälle. So z.B. die von somalischen Taxifahrern in Minneapolis, die es ablehnen Passagiere mit ihren Blindenhunden  zu transportieren  . Bei all diesen Fällen muss man genau wissen worum es geht. Zum einen haben wir die extremen Reaktionen, die  Moslems häufig in westlichen Gesellschaften – Ländern der Ungläubigen – in denen sie einfach nur darum gebeten werden, die üblichen Landessitten zu akzeptieren, so wie eben den Einsatz von Blindenhunden, zeigen.Aber bei Moslems löst das nicht stillen Ekel, sondern eher eine Art der Hysterie aus. Das zweite ist die Aggressivität im moslemischen Verhalten und in ihren Forderungen. Denn es ist offensichtlich, dass es in keinem dieser beschriebenen Fälle den Versuch gab, dem Blindenhund einfach aus dem Weg zugehen; vielmehr war es der 71 jährige Mr Herridge, der zum Verlassen aufgefordert wurde. Und die Frau, die Mr Herridge  im Royal Berkshire Hospital anzuschreien begann, weil sie “ keine dreckigen Hunde möge”, verübte ganz eindeutig einen Akt der Aggression gegenüber einem älteren blinden Mann. Denn sie mag ja keine “dreckigen Hunde “ mögen, es gab aber keine Notwendigkeit, einen kranken, auf seinen Hund angewiesenen Mann anzubrüllen der das vollkommene  Recht auf seinen Hund hat und in dessen Land es ihr erlaubt wurde sich niederzulassen, obwohl sie nicht den Eindruck macht sie habe vor sich anzupassen, sondern sich den Einheimischen gegenüber unverschämt benimmt, selbst zu einem der aller hilflosesten und verletzlichsten unter ihnen. Mit ihrem Geschrei, “Ich mag keine dreckigen Hunde,” grifft sie Mr Herridge selbst an, denn sie bestritt ihm seine einzige Quelle für Beistand und Trost.

Ibn Warraq erzählte mir einmal, dass während Juden und Moslems beide kein Schweinefleisch essen, die Juden  dabei vollkommen entspannt sind. Kein Jude würde schreiend aus dem Restaurant stürmen, wenn er bemerken würde, dass Schweinefleisch auf der Karte steht. Aber Moslems würden es. Und das Gleiche ist es bei den Hunden. Der Hass auf Hunde ist nicht rational. Er basiert einfach auf der sklavischen Akzeptanz der Verbote Mohameds aus einer weit verbreiteten Hadith, in der berichtet wird er habe gesagt: “ Ich werde kein Haus betreten in dem es Hunde und Statuen gibt.” Das ist eine seltsame, und sogar rätselhafte Verbindung  dieser zwei als “haram” bezeichneten Objekte: “Statuen und Hunde”. Warum, kann man fragen? Ich denke, ich kenne den Grund. Statuen wurden natürlich in den Häusern von Christen gefunden und wenn diese Statuen eindeutig als “haram” bezeichnet werden, und wenn Moslems gesagt wird, dass Mohamed, der perfekte Mann (al-insan al-kamil), kein Haus mit Statuen betreten würde , dann würde das auch kein Moslem tun. Das wäre eine klare Linie die die Moslems von den Christen in deren eroberten Ländern trennen würde, und es wäre eine Möglichkeit, den Moslems die Pflicht aufzuerlegen mit den Christen nicht zu freundschaftlich umzugehen, ihre Häuser nicht zu betreten, was für manche Christen eine wünschenswerte Sache sein könnte ( denn sie würden es nötig haben die Gunst der Moslems, die nun über sie herrschten, zu erlangen ) sie würden es so möglicherweise selbst  vorziehen, Statuen und Ikonen jeder Art zu entfernen.

Warum aber die Warnung gegen Hunde? Es ist möglich, so habe ich bereits bei Jihad Watch  die Überlegung angestellt, und ich bringe es jetzt erneut ein, dass weil Hunde von den Zoroastriern verehrt  und mit großer Zuneigung und Verehrung behandelt wurden, Moslems,  sich gezielt von diesem Verhalten distanzieren wollten, ja Hunde sogar zu Objekten des hysterischen Hasses machten. In dem sie das taten, würden sich genau, wie bei den Christen und ihren Statuen, die erhabenen Moslems und ihre Verhaltensweisen klar von denen der minderwertigen Nicht-Moslems, in diesem Fall der Zoroastrier unterscheiden.

In Europa wurde bereits über die Demolierung von Statuen durch Moslems berichtet. Der Islam macht eine Ausnahme für Statuen wenn sie so beschädigt wurden, dass sie kein Objekt der Verehrung sondern nur noch komischer Verachtung darstellen. Dann kann man sie ertragen. Vor mehr als dreißig Jahren kaufte einer der vielen saudischen Prinzlinge in Beverly Hills ein Anwesen und auf diesem Anwesen waren viele Statuen. Er zerstörte die Statuen nicht, aber er ließ sie in grotesken Farben anmalen, in Hellblau und Grüntönen. Und Artikel wurden darüber geschrieben und Bilder gemacht und Besucher kamen zum Gaffen. Aber das große Rätsel nach dem niemals wirklich gefragt wurde  war  — “Warum?”. Warum hatte er das getan? Unter den Reportern die  über die, Story  berichteten war keiner der eine Ahnung davon hatte, dass Statuen im Islam verboten wurden, beschädigte Statuen aber bleiben dürfen, solange es unmöglich ist, dass sie Objekte  des Respekts oder der Verehrung seien können. Die Unwissenheit die im Falle dieses kleinen Ereignisses zutage trat, hatte keine weiteren Konsequenzen, ganz anders als die Ignoranz gegenüber dem Islam, die so viele unserer Herrscher, unter denen viele  für sich beanspruchen die Welt zu verstehen,(und das schließt den Islam ein),  demonstrieren. Sie behaupten fähig zu sein uns zu beschützen und sogar belehren zu können, und doch wissen sie nicht das Geringste über den Islam. Es ist seltsam, unerträglich und entmutigend, und sie scheinen niemals zu denken sie sollten beschämt  sein über dieses gigantische intellektuelle Versagen, noch tun sie irgendetwas  dazu Abhilfe zu schaffen.

Es wurde kürzlich berichtet, dass in den mehrheitlich islamischen Gemeinden in der Türkei, streunende Hunde zu hunderten gejagt, gefoltert und getötet wurden und dass “ zumindest zwei Hunde sexuell missbraucht wurden”. Westliche Zeitungen berichteten, dass “ es unter frommen Moslems ein Mythos sei, dass Hunde unrein seien”. Aber das ist Unfug. Es gibt keinen “Mythos“. Es gibt einfach eine Hadith über Mohameds Bemerkung er würde kein Haus betreten in dem Hunde oder Statuen seien, und eine andere die aussagt ein Gebet sei ungültig, wenn ein Hund oder eine Frau vor einem betenden Mann vorbeigehen. Und das bedeutet, dass Hunde  haram, verboten sind und das muss für die meisten Moslems  bedeuten, sie seien “najis” oder unrein. Warum es also Mythos nennen und nicht eine Lehre abgeleitet aus der Sunna (das heißt aus den Hadithen, die einen Großteil der schriftlichen Aufzeichnungen der  Sunna bilden.)? Die islamische Einstellung gegenüber Hunden und die teuflische Grausamkeit mit der   im moslemischen Iran Zoroastrier und ihre Hunde behandelt werden, wurden von der führenden Historikerin des Zoroastrianismus Mary Boyce, beschrieben:

“In Scharifabad unterschieden die Hunde klar zwischen Moslems und Zoroastriern und waren darauf vorbereitet  voller Hoffnung in eine überfüllte zoroastrische Versammlung zu gehen, oder friedlich in einer zoroastrischen Strasse, ganz vertrauensvoll einzuschlafen, aber sie flohen wie vor dem Satan vor jeder Gruppe moslemischer Jungen. Dieser Beweis  zeigt die moslemische Feindseligkeit gegenüber diesen Tieren auf, die im Iran vorsätzlich gefördert wurde als Gegensatz zum alten (vor dem islamischen Jihad und der Eroberung) Glauben dort.(dem Zoroastrianismus) Ganz sicher empfanden die Moslems in der Yazdi Gegend eine doppelte Befriedigung im Quälen von Hunden, denn sie suchten damit die unreine Kreatur heim und verursachten den Ungläubigen, die diese verehrten, Schmerz. Es gibt schlimme Geschichten aus dieser Zeit (bis  in die späte Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein)  als die jährliche Kopfsteuer erhoben wurde ( Jizya), und z.B. ein Steuereintreiber einen Zoroastrier mit dessen Hund zusammenschnürte und beide abwechselnd peitschte bis das Geld irgendwie zusammenkam, oder der Tod sie beide befreite. Mir selbst blieb es erspart schlimmeres zu sehen als den Anblick eines kleinen Mädchens, das  über einem Wurf  zwei Wochen alter Welpen stehend,  plötzlich mit dem beschuhten Fuß einen davon so hart trat wie sie nur konnte. Der Welpe schrie vor Schmerz, doch auf meine zornige Reaktion hin antwortete sie nur verblüfft, “ aber er ist unrein”. In Scharifabad wurde mir von unglücklichen zoroastrischen Kindern schlimmeres erzählt: ein Wurf Welpen, in Stücke geschnitten mir der Kante einer Schaufel, der Kopf eines Hundes geöffnet mit demselben Werkzeug, und manchmal war die Luft grauenhaft angefüllt von den Schmerzensschreien eines Gequälten Tieres. Solche lustvollen Grausamkeiten von der Seite der Moslems trugen nicht wenig zu den Spannungen zwischen den beiden Gemeinschaften bei.”

Wenn wir also eine Erklärung dafür suchen, dass moslemische Taxi Fahrer es ablehnen blinde Amerikaner und deren Blindenhunde zu transportieren, oder warum in England der 71 jährige Mr Herridge aufgefordert wurde den Bus zu verlassen weil ein moslemisches Kind hysterisch wurde und seine Mutter, statt es zu beruhigen, oder mit ihrem Kind auszusteigen, den Fahrer ganz offensichtlich aufforderte darauf zu bestehen Mr Herridge hinauszuweisen,  so muss man sich nicht lange fragen oder denken, dies sei einem “Mythos” geschuldet dem “manche Moslems“ anhängen. Der Hass auf Hunde als “unrein” ist im Islam Standard. Und er kommt zum Teil aus einer Hadith, die gleichzeitig zum Verbot aller Statuen im Islam führte. Daher sorgt diese Hadith nicht nur für Kummer für alle Hunde und Hundebesitzer, in der Welt der Ungläubigen, beginnend, nicht endend  mit den Blinden und den Blindenhunden, sondern sie verursacht auch Probleme für die Statuen in ganz West-Europa. Denn was geschah den Banjamin Buddhas, und hunderttausenden, ja  vermutlich Millionen anderer Statuen,  in den über 1300 Jahren moslemischer Herrschaft? Und all das, weil irgendwo in der Isnad-Kette ( Überlieferungs-Kette) irgendwer entschied, Mohamed habe Hunde und Statuen verboten. Und das wurde natürlich  gemacht, um Moslems von den christlichen Statuen- Liebhabern und den Hunde liebenden Zoroastriern zu trennen und ihren Hass anzustacheln. Würden doch nur die, die in der Verantwortung stehen und Macht haben beginnen den Islam zu studieren und anfangen darüber nachzudenken, was die Ideologie des Islam, seine Politik und Geopolitik, sein islamisch / arabisches Herrenmenschen Denken, wirklich für die Welt der Ungläubigen bedeutet, ihre Kunst, ihre Wissenschaft, ihre Statuen — und sogar für ihre Hunde.

Ich habe selbst einen Hund und bin, als ich noch in der Hauptstadt lebte, mehrmals wegen meines Hundes von Bereicherergruppen (auch mit Waffen) bedroht und beschimpft worden. Ein „befreundeter“ Hund wurde von Moslems erstochen und ich habe etliche Geschichten von anderen Hundebesitzern gehört, die den Gedanken nahe legen, dass  wir es auch hier mit einer Form des Jihad zu tun haben, ja einem Aspekt der Binnenvertreibung.Wie bei der Gewalt gegen unsere Kinder und auch ältere Menschen, ist das Gesetz der Dhimmitude: Erdulden und schweigen, auch im Falle der Grausamkeit gegenüber Tieren erschreckend wirksam.

Ein moslemischer Leser, der selbst ganz offenbar ein Tierfreund ist, und dies aus seinem Glauben ableitet, fragte nach Quellen zum Hunderthema. Hier eine Zusammenstellung aus den Hadithen, leider in englischer Sprache:

http://www.answering-islam.org/Silas/dogs.htm#_Toc158088965

Und dieser Artikel belgt die von Hugh Fitzgerald dargestellte politische Dimension, die Trennung der Rechtgläubigen von den Ungläubigen, als Motiv des Verbotes zur Hundehaltung. Hier Saudi Arabien:

http://www.msnbc.msn.com/id/14738358/ns/health-pet_health/t/cats-dogs-banned-saudi-religious-police/#.TiHrlFuPxDU

Hier Iran:

http://www.radicalislam.org/content/latest-enemies-iran-dogs-and-their-owners?utm_source=MadMimi&utm_medium=email&utm_content=Dogs+Declared+Illegal+in+Iran&utm_campaign=RI+Newsletter+41&utm_term=more_gif

Ich freue mich, wenn Anhänger des Islam eigene Entscheidungen treffen, in Ländern unter islamischer Herrschaft wird das den Menschen allerdings verwehrt.

Die Erfahrungen von Hundehaltern die in Europäischen Städten von moslemischen Jugendlichen bedroht werden, sprechen für sich und sind ebenfalls als bewusste Einschüchterung, Demütigung und Aspekt der Binnenvertreibung zu verstehen.Eine gezielte Abgrenzung von der Kultur der Ungläubigen. Ein Schritt in Richtung Scharia Zonen. Ob theologisch begründbar ist dabei zweitrangig.

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Eine Antwort zu Fitzgerald: Über Hunde und Statuen im Islam

  1. Helena schreibt:

    Ich mag den Islam schon aus diesem Grund nicht! Einer der vielen Gründe und einer der wichtigsten!

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