Scharia in Waltham Forest

Islamische Extremisten erklären die erste Scharia Zone in Großbritannien, die beunruhigenden sozialen und moralischen Auswirkungen

By Sue Reid, mail Online, 29.Juli 2011
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2020382/You-entering-Sharia-law-Britain-As-Islamic-extremists-declare-Sharia-law-zone-London-suburb-worrying-social-moral-implications.html

Eine Menschenmenge aus moslemischen Familien sammelt sich um ihn. Abu Izzadeen spricht mit ruhiger Stimme über seine Pläne eines zukünftigen Groß Britanniens. Der große, bärtige, 36 jährige, der erst vor kurzem nach einer Gefängnisstrafe  wegen Terrorfinanzierung frei kam, erzählt, in kalter Genauigkeit, wie er das strikte islamische Gesetz der Scharia  diesem Land aufzwingen möchte.

In einem Einkaufszentrum in Waltham Forest, Nord London, hören die moslemischen Passanten konzentriert zu. Einige rufen Grüße in Arabisch über die Strasse.

Väter schieben ihre Söhne vorwärts ( die für das Gebet der örtlichen Moschee Kappen tragen) damit sie eine gute Sicht auf den Mann bekommen, den viele offen als Helden ansehen.

.Heute will Izzadeen, der selbst ernannte `´Direktor der Waltham Forest Moslems`mit seinen Anhängern, von denen viele neue junge Rekruten des Islam sind,  marschieren, es ist Teil ihrer Kampagne  die den Vorort in Britanniens erste Scharia Zonen verwandeln will.

Unter seinem brutalen Regelwerk, gäbe es ein Verbot für Alkohol, Glücksspiel, Drogen, Musik, Rauchen und Homosexualität ebenso für Frauen wie für Männer.

Das Ganze ist Teil einer von Izzadeem abgestimmten Kampagne der Zerstörung der “Westlichen Dekadenz” die große Teile Britanniens – wo, wie seine Unterstützer sagen, „die Menschen wie Tiere im
Dschungel leben “ in ein islamisches Emirat verwandeln will.

Von islamischen Aktivisten wurden bereits 20 000 gelbe Handzettel gedruckt, die verkünden: Sie betreten eine durch die Scharia kontrollierte Zone. Islamische Regeln werden durchgesetzt.` Die Flugblätter wurden an Laternenmasten, Schaufenster und Briefkästen geklebt. Sobald Polizei und Ordnungsamt sie entfernt haben, tauchen mehr auf.

Izzadeen erklärt: “ Das ist der erste Schritt auf dem Weg Großbritannen in einen islamischen Staat zu verwandeln. Es gibt fast 3 Millionen Moslems in diesem Land. Der Islam ist ein schlafender Riese der gerade aufwacht. Wir sind von der Debatte über Halal Fleisch zu politischeren Themen übergegangen. Fünfundzwanzig Gebiete in Großbritannien haben große islamische Bevölkerungen darunter Bradford, Dewsbury, Leicester und Luton. Wir wollen sie alle in islamische Emirate umwandeln, in denen westliche Exzesse nicht toleriert werden.“

 

So verführerisch es ist, Izzadeen als einen verrückten Extremisten abzutun, was er sicher ist, der enorme Zustrom von Moslems in diese Gebiete hat diese Kampagne zu einer potenziell  explosiver Angelegenheit gemacht.

In Waltham Forest ist einer von 7 Bewohnern praktizierender Moslem.. Die nahe gelegenen Bezirken Newham und Tower Hamlets, wo die Flugblätter ebenfalls verbreitet werden, haben einen Bevölkerungsanteil von einem von vier und einem von drei Bewohnern die dem Islam folgen.

Auch wenn – und das muss gesagt werden – die Mehrheit der Moslems moderat gesonnen ist, und Abu Izzadeens Gefolgschaft am Rand stehen, haben einige ihrer Hardliner Strategien  begonnen Wurzeln zu schlagen.
Nach Angaben der Vereinigung der Leiter der Polizei Beamten werden in Großbritannien jährlich 17 000 Frauen Opfer von Zwangsverheiratungen, werden von ihren Männern vergewaltigt oder der Genitalverstümmelung unterworfen – alles durch extremere Islamisten geduldet.

Die Kampagne zu den Scharia kontrollierten Zonen wird von einer neuen und radikalen Organisation geführt, den `Moslems gegen die Kreuzfahrer`(Muslims Against Crucsdes MAC). Ihre flotte Website verbreitet Propaganda darüber warum die islamische Lebensweise die beste ist.

Als ein Beispiel für eine Attacke auf die britische Dekadenz verbreitete sie flink ein Bild der Leiche Amy Winehouse, wie sie von der Polizei aus dem Haus transportiert wird, unter der eiskalten Überschrift:` Das tragische Ende einer westlichen Frau.`

Die Website erklärt, die Scharia Zonen genössen große Unterstützung durch moslemische Geschäftsleute, Anwälte und Führer der Gemeinden, ´die durch Alkohol, Pornografie und die gesamte säkulare Kultur Britanniens abgestoßen seien.`

Ein Brief der gestern auf ihrer Seite gepostet wurde sagt: ´Brüder, es ist an der Zeit die Augen zu öffnen für die Realität, dass unsere eigene Gemeinschaft korrumpiert wird durch die sogenannte Freiheit der Kaffar /´Ungläubigen . Der Anteil unserer Söhne und Töchter die von der nicht-islamischen Kultur befallen sind ist schockierend. Die moslemische Jugend sieht heutzutage kein Problem darin vor der Ehe einen Freund oder eine Freundin zu haben, oder gemeinsam aus der Hochschule zu kommen.`

http://www.youtube.com/watch?v=XPdV3q5KQ5s&feature=related

In ihrer Werbung für das Gesetz der Scharia erklärt MAC: ´In den letzten fünfzig Jahren hat sich das Vereinigte Königreich bis zu Unkenntlichkeit verändert.

„Was einmal ein vorrangig christliches Land war, ist nun von einer ansteigenden moslemischen Bevölkerung überwältigt , die ihre islamische Identität  zu bewahren und sich vor  den satanischen  Werten Britanniens zu schützen versucht. Es leben nun 28 Millionen Moslems in den UK, das sind 5% der Bevölkerung. Im Jahr konvertieren mindestens 5.200 Menschen zum Islam, davon 60% Frauen. Die gesamte Infrastruktur Britanniens verändert sich. Moscheen, Scharia Gerichte (in England offiziell für Familienrecht zugelassen) , Von Moslems geführte Geschäfte und Banken sind ein integraler Teil der britischen Landschaft geworden.“

Wie wahrscheinlich ist es , dass diese Extremisten mit ihren Plänen Teile Britanniens in militante islamische Enklaven zu verwandeln?

In Waltham Forest, Newham und Tower Hamlets gibt es bereits 100 Moscheen. In gesamt London 24 24 Grund- und weiterführende Schulen die tausende von Kindern das nationale Curriculum lehren, aber ebenfalls Unterrichtszeit für religiöse Unterweisung bieten.

Hunderte von Religionsschulen (in denen die Mädchen verhüllt sind und die Jungen Gebetskappen tragen und den Koran auswendig lernen) sprießen in den Moscheen britischer Städte.

85 Scharia Gerichte operieren Landesweit, parallel zu den traditionellen Gerichten, wo Recht von islamischen Richtern zu Häuslichen Auseinandersetzungen, Scheidungen, finanziellen Auseinandersetzungen und einer wachsenden Zahl kleinkrimineller Delikte, wie Diebstahl, gesprochen wird.

Es existiert auch das separate islamische Finanzsystem, das mit der Scharia konform gehende Beschränkungen, einschließlich des Verbotes der Erhebung von Zinsen auf Anleihen. (Da das Scharia-Banking einen  festgesetzten  Anteil zur wohltätigen Verwendung vorschreibt, und der Jihad religiöse Pflicht ist, fließt also Geld aus diesem Finanzsystem auch zwangsläufig in die Finanzierung des Terrors)

Nach Aussage des diesjährigen globalen islamischen Finanz Reportes ist Großbritannien das  größte Zentrum des Scharia- Bankenwesens außerhalb der islamischen Welt.

Baroness Cox, eine überparteilich für die Rechte moslemischer Frauen eintretende Aktivistin aus dem Oberhaus, hat die Gefahren des wachsenden Einflusses extremer Fraktionen innerhalb der islamischen Kultur hervorgehoben.

Sie sagt: „Durch das Anwachsen der  moslemischen Bevölkerung und den Machtzuwachs des staatlich finanzierten Glaubensbekenntnisses des Multikulturalismus, hat das Gesetz der Scharia seinen Einfluss auf unsere Gesellschaft gestärkt.
Dies ist das Rezept zur Katastrophe, denn unterschiedliche Rechtssysteme für Menschen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit, wird die Teilung unserer Gesellschaft befördern. Und nicht nur das, Scharia Gerichte diskriminieren Frauen ganz fürchterlich. Die Scharia behandelt Frauen als Bürger zweiter Klasse, sei es im Erbrecht oder bei einer Scheidung. Vor dem Scharia Gericht hat die Aussage einer Frau nur den halben Wert gegenüber der Aussage eines Mannes.

Auch  die Polygamie ist erlaubt, bei der der Mann mehrere Ehefrauen haben kann. Ich weiß von Mosleminnen, die  grausamer häuslicher Gewalt unterworfen sind und denen die Scheidung versagt wird, während ihre Männer die Freiheit haben weitere Ehen mit Frauen von Übersee einzugehen.“

Ebenso beunruhigt über die Scharia- Kampagne ist der ehemalige Stadtrat von Newham, Alan Craig, der dreißig Jahre lang in Ost London lebte. Er sagt: „Das ist nur die Spitze des Eisberges.“

Er weist darauf hin, dass Werbetafeln die Bikinimodelle zeigen, regelmäßig von moslemischen Aktivisten ausgeschwärzt werden, die die Models mit Burkas übermalen. Er sagt, auch moslemische Frauen sei Gewalt angedroht worden, weil sie keine Burka trugen.

Er fährt fort: „Der Islam ist in Großbritannien nun eine politische Kraft und nicht nur eine Religion. Die gesellschaftliche Veränderung in diesem Teil Londons verlangsamt sich, aber ich bin nicht überrascht, dass die Kampagne für Scharia Zonen bei moslemischen Familien ankommt. Ich bin sicher, für Aspekte der Scharia gäbe es auch bei britischen Eltern Zustimmung. Wir alle kennen das Benehmen  unserer Jugendlichen Samstag nachts in unseren Innenstädten.“

Mr Craig glaubt die Kampagne für die Scharia Zonen habe eine viel breitere Unterstützung unter Moslems als die Regierung bereit ist sich zu einzugestehen. „Ích würde gerne glauben, dass die Kampagne von Extremisten orchestriert wird und nur von einer kleinen Gruppe ihrer Unterstützer; aber ich fürchte, das ist nicht der Fall.“

Eine kürzlich gemachte Umfrage der Forschungsgruppe ICM unter 500 moslemischen Familien zeigte, dass 40 % die Einführung des strikten Regelwerkes der Scharia in Großbritannien unterstützen. Eine weitere, von der eher rechts stehenden Policy Exchange , fand heraus, dass mehr als ein Drittel der jungen Moslems glücklich wären unter der Scharia zu leben.

Zweifellos werden solche Ergebnisse Mr Iazzadeen und seine Mitläufer beflügeln. Die schließen Anjeem Choudary, eine in Großbritannien geborenen Konvertiten und früheren Führer  der extremistischen Gruppe Islam4UK ein, die von Der Regierung verboten wurde.

Deren Unterstützer, zu denen auch Iazzadeen gehörte, hatten dazu aufgerufen die Flagge des Islam über Downing Street wehen zu lassen und einige ihrer Mitglieder verbrannten am letzten Armistice Day (Gedenktag für die Gefallenen der Weltkriege) Poppies in der Londoner Innenstadt.

Als er gegen diesen Akt der Barbarei protestierte wurde Tommy Robinson,EDL, festgenommen.

In dieser Woche behauptete Choudray, dass in der angekündigten Scharia Zone  junge Islamisten patrouillieren würden. „Wir haben hunderte, wenn nicht tausende von Leuten, die Willens sind hinaus zu gehen und dafür sorgen werden, dass die Gesetze befolgt werden.“ sagt er. „Das ist der beste Weg mit Trunkenheit ,Rowdytum, Prostitution und der Form  von Verwahrlosung umzugehen, die man hier in Großbritannien hat.“

Natürlich kann man all das leicht als Geschrei eines verrückten Aussenseiters abtun, als ich aber Mr Izzadeen in dieser Woche traf, gab er an, dass Massen junger Briten zum Islam konvertieren. Tatsächlich scheinen viele der jungen Frauen die uns in Einkaufszentren unter der Burka begegnen weiß zu sein und englischer Abstammung.

Als ich eine von ihnen ansprach, die sagte sie hieße Abi und sei 18 Jahre alt, war sie zunächst unwillig zu sprechen.

Dann, in Cockney Dialekt, erklärte sie: „Ích bin nicht zu irgendetwas gezwungen worden. Ich war irgendwie christlich, aber jetzt hab ich, so  wie viele meiner Freunde , den Islam angenommen. Es gibt mir ein besseres Gefühl zu meinem Leben.
Ich war mit moslemischen Mädchen in der Schule und die haben mir bei der Entscheidung geholfen. Ich denke das die Scharia hier funktionieren würde.“

Unterdessen klebte ein in Britannien geborener 17 jähriger islamischer Radikaler, der sich nach dem berühmten afghanischen Reformer des 19. Jahrhunderts, Jamaal Uddin nennt, fleißig die Scharia Plakate. Der bärtige Rotschopf trug moslemische Kleidung und sagte er habe vor 11 Monaten den Islam ´umarmt`.

„Allah sagte mir und anderen Konvertiten, dass Alkohol, Drogen, Pornografie, Musik und Konzerte unter der Scharia ganz verboten sind. Darum ist es unsere Pflicht  ´sein Wort überall zu verbreiten“

Iazzadeen, der im letzten Herbst entlassen wurde, nachdem er für das Aufrufen zu radikalem Hass verurteilt wurde und das Spendensammeln für Terror Anschläge, (berüchtigt weil er aufrief britische Soldaten die im Irak dienten zu köpfen) ist auf alle seine neuen Rekruten stolz.

Er war früher Elektriker und sein echter Name ist Trevor Brooks. Er wuchs als Kind von in Jamayka geborenen Eltern in Hackney auf bevor er, im Alter von 17, zum Islam übertrat. Verheiratet und Vater von drei Kindern, lebt er von der Wohlfahrt obgleich der Islam den Gesunden das Betteln untersagt. Zynischerweise nennt er das die „Beihilfe für Jihad Suchende.“ ( Man könnte auch Dhimmi Steuersagen)

Sich in Schwung redend  sagt er: „Die Scharia ist ein politisches System, das von den Jugendlichen in Waltham Forest  stark unterstützt wird. Sie wollen den Regeln des Islam folgen, weil sie das was die westliche Gesellschaft ihnen bietet ekelhaft finden.“

„Sehen Sie sich die Vergewaltigungen an, die Freudenhäuser neben den Moscheen, die Trunkenheit auf den Strassen. Glauben Sie die Jugend will so etwas?´

Doch die große Mehrheit der Moslems fühlen sich durch solche harten Regeln beleidigt. Mohammed Illyas, der Generalsekretär der Waltham Forest Moschee, hat klar gesagt: „Wir verurteilen diese Ansichten und wenn sie in unsere Moschee kommen um solche Sachen zu predigen, dann werfen wir sie hinaus.“ (Nun ja…)

Nilgin Aslan, eine 51 jährige moslemische Mutter, brachte kürzlich ihre Töchter zu einem Fest, das von einer islamischen Gruppe aus Waltham Forest, die sich Noor Ul-Islam nennt, auf einem Cricket Platz der Gemeinde stattfand. Am Eingang wurden den Mädchen, die Tops trugen,  T-Shirts gegeben um die Schultern zu bedecken.

Die Mutter sagt: „Wir stimmten zu sie überzuziehen aber es war ein heißer Nachmittag und als meine Töchter später versuchten die T-Shirts wieder auszuziehen, sagte ein Verantwortlicher sie sollten sie wieder überziehen, sonst würden sie festgenommen.“

„Sie haben die Shirts dreimal an- und ausgezogen bevor es uns reichte angesprochen zu werden und wir gingen.“

„Ich war angewidert. Das war als Veranstaltung für die ganze Gemeinde, ich finde ,das hat die Moslems in ein schlechtes Licht gerückt.“

Hasib Hussain, eine der weiblichen Offiziellen, erklärte später, dass die Shirts nur an Frauen gegeben wurden die unangemessen gekleidet waren, mit tief ausgeschnittenen Tops.
Sie meinte, es sei eine Angelegenheit der Züchtigkeit weiblicher Bekleidung, denn es sei ein islamisches Event. ( Auf dem öffentlichen Sportfeld der  Gemeinde )

Zweifellos dürfte diese Entscheidung Abu Izzadeen und seinen pro-Scharia Eiferern gefallen haben.(…)

Scharia Marsch durch Waltham Forest

Die EDL hatte nicht zum Protest aufgerufen, dennoch fanden sich einige Bürger die Protestierten.

Einen Bildbericht zu den Ereignissen finden Sie hier:

http://www.newenglishreview.org/blog_direct_link.cfm/blog_id/36922

Im Archiv der NER können Sie über die langsame Entwicklung hin zu den „Scharia Zonen“ viele Artikel von Esmeralda Weatherwax nachlesen. Ein Prozess, der schrittweise voranging und dem die Politik nichts entgegen stellte. Viele Bildberichte zeigen die Verwndlung Londons in ein zweite Pakistan.

http://www.newenglishreview.org/blog_category.cfm/cat_id/15

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