Es ist was faul im Staate Norwegen

Daniel Greenfield, 1.August 2011

Anders Breiviks Angriff auf das Jugendlager der norwegischen Arbeiterpartei hat seinen wohl offensichtlichsten Vorgänger in dem Massaker von Maalot, bei dem palästinensische Bewaffnete eine Grundschule überfielen und über hundert Kinder gefangen nahmen, die sie dann mit automatischen Waffen beschossen um so viele von ihnen wie möglich zu töten. Aber die Verbindung zwischen Maalot und Utoya ist mehr als zufällig. Die Arbeiter Jugendliga, die das Camp leitet, hat eine lange Geschichte darin, genau die Art von Terroristen zu unterstützen, die das Maalot Massaker begingen.

Lars Gule, ist der Sekretär der norwegischen humanistischen Union, und ein Verteidiger der Rechte der Moslems auf das Diskriminieren von Frauen und Schwulen. ( Das beides ist in Norwegen kein Widerspruch)  Er war der Leiter der Arbeiterjugend Liga an der Universität Bergen- und ein DFLP Terrorist.

Die DFLP waren die Täter des Maalot Massakers. Und zwei Jahre nach dem Angriff, wurde Lars Gule von der DFLP ausgebildet und über Norwegen mit in seinen Büchern verborgenem Sprengstoff nach Israel gebracht.

“ Seinen Auftraggebern gegenüber hat der Verdächtige bekundet, dass er Menschenleben nehmen wollte um den Kampfgeist und die Moral der Palästinenser zu stärken,” steht in norwegischen Polizeiberichten.

Nichts davon beeinträchtigte Gules Karriere in irgendeiner Weise. Er ging zur Universität Bergen und diente als Chef der Arbeiterjugend Liga, der Organisation, die auf Utoya zum Angriffsziel wurde. Heute ist er eine berühmte Figur der Linken.

Wie kann man da einen Sinn erkennen? Glenn Beck verglich die Arbeiterjugend Liga mit einem Lager der Hitlerjugend. Er war dicht dran, aber nicht vollkommen im Recht. Die Wurzeln der Arbeiterjugend sind nämlich kommunistisch.

Norwegens Arbeiter Partei war ein Mitglied der kommunistischen Internationale. Die Arbeiterjugend wurde aus der Verschmelzung der Linken Kommunistischen Jugend und der Sozialistischen Jugendliga Norwegen geformt. Wir benutzen “Kommunist” oft als  Schimpfwort – aber in diesem  Fall ist das Camp von Utoya , wirklich ein kommunistisches Camp.

Am Tag vor dem Massaker besuchte Norwegens Außenminister Gahre-Store das Lager und wurde mit Spruchbändern begrüßt, die zum Boykott Israels aufriefen und Gahre-Store antwortete  mit einer anti-Israel Ansprache, zum Jubel der Camper. Es ist etwas Ominöses an dieser Art der Indoktrination zum Hass. Es ist nicht ganz auf dem Level der Hitler Jugend, aber es ist auch nicht Welten davon entfernt.

In den Dreißigern wurden die Deutschen ermuntert, für ihre Probleme die Juden zu beschuldigen. In diesem Jahrzehnt werden die Norweger ermuntert für ihre Probleme die Juden zu  beschuldigen. Es gibt wenige Kindern von Arbeitern beim Camp der Arbeiterjugend. Sie sind zum größten Teil Kinder der Partei, Söhne und Töchter der Bürokraten und der Parteiführer,  die nächste Generation wird geschult den Arbeiter Partei Staat zu errichten.

Breivik kam aus demselben Hintergrund. Ein Sohn der Linken Elite. Und wäre die Ehe seiner Eltern nicht zerbrochen, und wenn der Heranwachsende die Schuld dafür nicht der Arbeiterpartei gegeben hätte, dann würde er sicherlich einen behaglichen Platz im sozialistischen Staat eingenommen haben. Breivik mag sich gegen seine Herkunft gewendet haben, aber die Idee, dass terroristische Gewalt eine legitime Lösung darstellt, ist eine, die er leicht unter der Linken aufgenommen haben kann.

Gahre-Store mag mit einem Banner   zum Boykott Israels begrüßt worden sein, er wäre aber niemals mit einem begrüßt worden, dass zum Boykott gegen Terroristen aufruft. Und wirklich, wenn es eine islamistische Gruppe gibt, die Gahre -Store nicht unterstützt, dann ist sie schwer zu finden. Gahre Store hat aufgerufen mit der Al-Shahaab in Somalia, einem Al-Kaida Ableger zu verhandeln, er sprach mit dem Führer der Hamas, Khaled Mashal und forderte eine Aussöhnung mit den Taliban.
Auch der Ruf der Arbeiterjugend nach der Zerstörung Israels ist kein neuer. In den 70igern drängte die Bewegung bereits zur Einstaaten-Lösung. Der Mann, der die Organisation damals führte, wurde später der Außenminister des Landes  und spielte eine Schlüsselrolle bei den Oslo Verträgen, die Israel zum Abschuss durch Terrorverbündete der Liga und der Arbeiter Partei  freigab.

Die Kommentatoren in den Medien haben über die Radikalisierung Breiviks viel Wirbel gemacht, aber trotz der Anzahl der Toten,  scheint seine Radikalisierung  ein  isoliertes Ereignis zu sein im Vergleich zum Ausmaß der  Radikalisierung auf  Utoya. Wenn Breiviks Fanatismus und Gewalttätigkeit verdammt werden muss, sollte dann nicht auch die Art von Gewaltverherrlichung und Fanatismus auf Utoya verdammt werden?

Die Linke kann Utoya als Paradebeispiel hochhalten, aber es gibt massenweise Gegenbeispiele. Nicht das Letzte ist das von Lars Gule, der mit Sprengstoff im Rucksack auf die Reise ging, vom Terror der  der DFLP zum  Führer der Arbeiterjugend.

Und dahinter verbirgt sich die lange Reihe der Gräueltaten von DFLP und Fatah. Und anderer Terrorgruppen rund um den Erdball. Der Angriff auf Utoya kann nicht als isoliertes Ereignis betrachtet werden. Er muss im Zusammenhang mit der Unterstützung des Terrorismus als berechtigte Vorgehensweise gesehen werden. Eine Idee, die auf die marxistischen Wurzeln der Arbeiter Partei zurückgeht und in deren politischer Unterstützung des Terrorismus verkörpert ist. Und in ihrer offenkundigen Feindseligkeit gegenüber den Opfern von Terror .

Breivik und Lars Gule haben ihre gemeinsamen Wurzeln in einem Land, das dominiert von der politischen Linken, Gewalt als ein legitimes Werkzeug für den politischen Wandel ansieht, während es die Opfer entmenschlicht. Norwegens Botschafter in Israel hat sorgfältig zwischen dem Angriff auf Utoya und den Terroranschlägen gegen Israel unterschieden. Der Letztere würde einfach verschwinden wenn Israel bloß dem Beispiel Gahre-Stores folgen und mit der Hamas verhandeln würde.

Was aber die politische Elite Norwegens nicht begriffen hat ist, dass der Geist des Terrors nicht in der Flasche gehalten werden kann um nur auf Kommando zu erscheinen. Wenn erst einmal der Terrorismus als Mittel für politische Veränderung legitimiert ist, dann geht die Fähigkeit zu bestimmen wer es benutzen will verloren. Breivik folgte dem Beispiel Lars Gules, dem der marxistischen Terroristen, deren intellektuelles Vermächtnis wie schwarzer Teer durch die gestrichenen Wände der norwegischen Außenpolitik sickert.

Der auf Utoya sichtbare Hass und die Kollaboration mit dem Terror  war das Symptom einer verbreiteten Krankheit. “Es ist etwas faul im Staate Dänemark, ” sagt Marcellus im Hamlet. Es ist auch etwas faul in Norwegen.

Breivik ist ein Ausdruck dieser Fäulnis. Aber es gibt viele andere. So wie Lars Gule und seine Vision des säkularen Atheismus der Seite an Seite mit dem fanatischen Islam lebt. Oder Gahre-Store der den Spuren unzähliger linker Außenminister folgend, Norwegens Türen jeder islamischen Terrorgruppe die es draußen gibt, öffnet. Oder die Kinder, die dressiert werden die zukünftigen Führer Norwegens zu werden und die gelehrt werden so leidenschaftlich zu hassen wie ihre Verbündeten von der Fatah.

http://frontpagemag.com/2011/08/01/something-rotten-in-norway/

Zum Interview des norwegischen Botschafters in Israel:

 

 

 

 

https://jeanjean2brambilla.wordpress.com/2011/07/28/norwegen-verstandnis-fur-terror-aber-nur-gegen-juden/

 

 

 

 

Zu den Freunden und Partnern Gahre-Stores:
https://jeanjean2brambilla.wordpress.com/2011/07/17/palastinenser-mehrheit-fur-die-ausrottung-der-juden/

Zum linksintellektuellen Israelhass:

https://jeanjean2brambilla.wordpress.com/2011/06/23/linke-gotter-vereint-im-hass-auf-israel/

Noch in Arbeit, englisches Original für Neugierige:

http://daphneanson.blogspot.com/2011/07/sad-song-of-norway-its-antisemitic.html

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