Stellungnahme der EDL zur Festnahme Tommy Robinsons

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Tommy Robinson: Ein Patriot und Märtyrer

Ein Märtyrer ist ein Mensch der für eine Sache leidet. Tommy ist ganz definitiv einer, der für seine Sache gelitten hat.

Er ist in diesem Moment in einer Zelle des Gefängnisses von Bedford, denn er hat seine Kautionsauflagen gebrochen, um an der EDL Demonstration in Tower Hamlets teilzunehmen. Es gab viele gute Gründe aus denen wir uns entschieden in Tower Hamlets zu demonstrieren und Tommy fühlte einfach, dass er nicht untätig daneben sitzen konnte, während die Bewegung die er gründete, auf die Strasse ging um gegen die Entstehung einer “Islamischen Republik” in Britannien ( das sind nicht unsere Worte, sondern die eines sehr “hochrangigen Mitgliedes der Labour Party von Tower Hamlets) zu protestieren.

Seit die EDL gegründet wurde, haben wir uns im Kampf gegen Politiker befunden, aber wir haben auch versucht unser Bekenntnis zum friedlichen Protest aufrecht zu halten, Respekt gegenüber der Rolle der Polizei und niemals versucht die Gesetze dieses Landes zu unterminieren. Tommys Entscheidung die Kautionsauflagen zu brechen war deshalb weit davon entfernt eine einfache zu sein. Das war keine leichtsinnige Entscheidung, sondern eine im vollen Bewusstsein der wahrscheinlichen Konsequenzen.

Tommy beurteilte das Recht der freien Rede, das Recht auf friedlichen Protest und seine Verpflichtung sich offen gegen den tyrannischen Einfluss des radikalen Islam auszusprechen als schwerer wiegend als die Entscheidung des Gerichtes, und dessen strikte Einschränkungen seiner Freiheit; eine Entscheidung, der die Urteile des europäischen Menschenrechts Gerichtshofes zur Versammlungsfreiheit Nachdruck verleihen.

Er schätzte ziemlich richtig ein, dass er wenn er die Kautionsauflagen brechen würde, wesentlich härter behandelt werden würde, als wir es radikalen Moslems gegenüber gesehen haben. Er war sich sicher, dass dies ein deutliches Signal an jeden, der sich um die Meinungsfreiheit oder den Einfluss des radikalen Islam in diesem Land sorgt ,aussenden würde, dass unsere Freiheit angegriffen wird und die Regierung, die Gerichte und die Medien dieser Gefahr gegenüber noch aufwachen müssen. In den schlimmsten Fällen, sind sie sogar Komplizen bei diesem Angriff auf die Freiheit.

Die Tatsache, dass Tommy den Rest der Woche im Gefängnis verbringen wird, bestätigt nur, was viele von uns seit langem vermutet haben: dass die Anklagen gegen ihn mehr durch die Politik motiviert sind als durch den Wunsch das Recht sprechen zu lassen. Das macht sie alle noch obskurer.

Am 24. Juni hörte das Magistratsgericht Blackburn, dass Tommy bei einer Demonstration am 2.April 2011 in Luton einen Mann angegriffen habe – ein Vorwurf, den er zurückweist. Das Gericht entließ ihn auf Kaution, aber es verhängte die folgenden Auflagen:.

· Er darf nicht vorsätzlich Demonstrationen, Proteste oder ähnliches organisieren, ansteuern, oder daran teilnehmen .
· Er darf keine Artikel, Briefe, Faxe oder E- Mails senden, die für Aufzüge, Demonstrationen oder Proteste im Freien werben oder sie bekannt machen.
· Er muss an jedem Samstag zwischen Mittag und 14 Uhr im Polizeirevier von Luton vorstellig werden.

Bis zur Demonstration am 3.September in Tower Hamlets, hat er alle Auflagen pflichtgemäß eingehalten – Einschränkungen die wesentlich weitreichender sind als die “control orders” die vermutlichen “Hasspredigern” oder anderen moslemischen Radikalen auferlegt werden. Dies zu den Drohungen hinzugefügt, die er und seine Familie erhalten haben ( Drohungen, die die Polizei für ernst genug hielt eine Osman Warnung herauszugeben /Warnung durch die Polizei über einen geplanten Mordanschlag) mag es leicht vorstellbar sein, was er in den letzten paar Monaten durchgemacht hat. Es ist wenig überraschend, dass er sich vom Rechtsystem, dass die EDL vor dem radikalen Islam und dem schleichenden Einfluss der Scharia zu schützen versprochen hat, im Stich gelassen fühlt.

In Tower Hamlets machte Tommy eine sehr klare Aussage:

“ Wenn Sie mich mit irgendwelchen Auflagen aus dem Gericht schicken, die mein demokratisches Recht den radikalen Islam abzulehnen beschränkt, werde ich sie in der Minute in der ich den Gerichtssaal verlasse brechen.”

Die Frage stellt sich: wird Tommy Robinson gefangen gehalten, weil er es wagte die Autorität des Gerichts anzuzweifeln ( so wie es Moslems und die Unterstützer der Schariia jeden Tag tun) oder weil er es wagte die Ansicht der Regierung in Frage zu stellen, nach der wir den militanten Islam zum Partner machen, besänftigen und sogar finanzieren sollen?

Was ist gefährlicher, die Möglichkeit, dass Tommy Robinson Menschen mit ähnlichen Einschränkungen ihrer Freiheitsrechte inspirieren könnte ihre Kautionsauflagen zu brechen, oder dass sein Beispiel einmal mehr zeigt, dass die Strategien der Regierung zur Extremismusbekämpfung einfach nicht funktionieren?

Tommy hat sich selbst nach der Demonstration in Tower Hamlets bei der Polizei eingefunden, wurde aber kurz danach, auf Weisung von Scotland Yard, erneut festgenommen: ein klares Zeichen dafür, dass die Regierung eine Rolle bei der Entscheidung darüber wie das Recht angewandt werden sollte spielte.

Tommy wurde zur Zielscheibe, nicht für das was er getan hat, sondern für das wofür er steht. Er repräsentiert tausende von ganz normalen Menschen die wissen, dass sie angelogen wurden. Sie vermuten nicht, sie wissen. Sie wissen, dass der radikale Islam nicht auf ein paar Fanatiker beschränkt ist. Sie wissen, dass radikale Ansichten quer durch die moslemische Gemeinschaft in Großbritannien ein Problem sind und in der ganzen Welt. Sie wissen, dass wir nach den Ursachen sehen müssen, um dem islamischen Extremismus ein Ende zu setzen, entschiedene Maßnamen ergreifen müssen und eine offene allgemeine Debatte geführt werden muss, über die Ursachen und darüber welche Maßnamen das sein müssen.

Sie wissen, dass es lächerlich ist, den Islam als “die Religion des Friedens” zu bezeichnen wenn man bedenkt, dass eine überwältigende, disproportionale Anzahl der Terrorangriffe nicht nur von Moslems verübt werden, sondern von Moslems, die ihre Taten mit Koranversen rechtfertigen und die das Beispiel Mohameds als ihre Inspiration anführen.

Sie wissen, dass sie mit einem politisch korrekten Verständnis des Islam gefüttert wurden, das entworfen wurde, um abweichende Stimmen zum Schweigen zu bringen und die, wie wir glauben, sehr notwendige Kritik an der kontinuierlichen Unfähigkeit der islamischen Gemeinschaft den radikalen Islam anzugehen, zu verhindern.

Von Zeit zu Zeit führt das zu Frustrationen, und die Gemüter erhitzen sich auf jeder Seite. Aber es gibt eines, was wir über die Menschen dieses Landes wissen; und das ist, dass wir gemeinsam eine wahrhaft bemerkenswert tolerante Gesellschaft bilden. Wir haben eine stolze Geschichte des Respekts für die Rechte und Freiheiten des Individuums und während Sicherheitsmaßnamen immer vorhanden sein müssen, sollte es keinen Grund dafür geben, zu vermuten dass selbst die allergiftigste Kritik an den Ursachen des radikalen Islam in unfairer Diskriminierung oder der Spaltung von Gemeinden resultieren würde.

Aber, Menschen wie Idioten zu behandeln und die abweichenden Stimmen zu dämonisieren, wird zur Spaltung führen. Wenn die Debatte auf nichts anderes reduziert wird als auf einen beständigen Austausch von Beleidigungen, ist es an der Zeit, darüber nachzudenken was man dafür tun kann, die Art wie wir die Dinge behandeln, zu ändern.

Das ist nicht der heutige Stand, so war der Zustand vor zwei Jahren, als die EDL sich gründete. Wir hatten genug vom radikalen Islam und wir hatten genug von der Untätigkeit. Aber wir hatten auch genug davon, wie die Kritik am radikalen Islam unterdrückt wurde und wie nur einer, der an der richtigen Universität ausgebildet wurde, oder mit der richtigen Ausbildung in “ Gesellschaftszusammenhalt”, oder mit einem Job bei der BBC, erlaubt wurde den Islam zu kritisieren.

Wir begannen der legitimen Kritik am Islam eine Stimme zu geben. Wir machten sofort klar, dass wir alle Formen des Extremismus ablehnen und wir arbeiteten unermüdlich daran, dadurch, dass wir zu jeder Gelegenheit darstellten wofür wir stehen, sicherzustellen, dass die EDL nur vernünftige und gut gesinnte Unterstützer anzog. In jeder Phase hat Tommy aus der ersten Reihe geführt.

Wir haben hart daran gearbeitet, die Kritiker die uns “Rassisten” oder “Faschisten” nennen, zu widerlegen, doch diese Kritik geht weiter. An irgendeinem Punkt muss man bemerken, dass diese wiederholten Anschuldigungen ( oder Beleidigungen, wozu es geworden ist), mehr über die Beschimpfenden aussagen als über die Beschuldigten. Aber es wäre nicht fair, die Schuld nur bei den opportunistischen Agitatoren der extremen Linken zu beschuldigen. Hinter den offensichtlichen Unwahrheiten, (Beschuldigung der “Islamophobie” oder des Nazismus zum Beispiel) gibt es etwas subtilere Beleidigungen, die von wesentlich respektableren Mitgliedern des politischen und medialen Establishments angewendet werden.

Kürzlich hat der nationale Koordinator für Inlands- Extremismus von Scotland Yard, Adrian Tudway, eine e- Mail an eine zur Zeit noch nicht genannte islamische Gruppe geschrieben:

“In Hinsicht auf die Standpunkte der EDL, die originale Einstellung, sind sie als Gruppe nicht rechtsextrem, wenn man sich tatsächlich ihr auf der Website publiziertes Material ansieht, so gehen sie mit ihren programmatischen Leitlinien, aktiv auf Distanz zur der Rechten und zur Gewalt .”

Das ist nicht das erste Mal, er hat bereits ähnliche Aussagen gemacht und doch sind wir bereit darauf zu wetten, dass die meisten der Zeitungen dieses Landes und die Fernesehsender diese Worte eines der führenden Experten des einheimischen Extremismus, ignorieren werden. Wir werden die EDL weiterhin als Bewegung von “rechts Außen “ bezeichnet werden, ganz ohne Erklärung dazu was das bedeutet, oder eines Beweises der Ansichten, die uns zugeschrieben werden.

Der aber vielleicht wichtigste Rat, den Adrian Tudway gab war der folgende:

“ Ich glaube wirklich, Sie sollten eine direkte Möglichkeit zum Dialog eröffnen, das könnte der beste Weg sein, sie einzubinden und ihre Aktivitäten umzulenken.”

Dialog ist exakt das worauf wir hofften, aber kein Dialog der nur unter politisch Korrekten Bedingungen erlaubt ist. Wir wollen die legitimen Bedenken unserer Unterstützer repräsentieren, wir wollen, dass man ihnen zuhört. Wenn außerhalb des als politisch korrekt angenommenen legitime Bedenken existieren, dann liegt das Problem bei dem politischen Establishment und nicht bei den normalen Menschen, die wir repräsentieren.

In seiner nun berühmten Ansprache “Multikulturalismus ist gescheitert” schien David Cameron das anzuerkennen. Aber was hat er getan, was die Koalitionsregierung von der vorigen Regierung unterscheidet? Die gleiche alte Taktik, die die Kritik am radikalen Islam einschränkte, vermutlich in einem naiven Versuch die “moderaten” Moslems zu gewinnen, ist immer noch in vollem Gange. Statt die, wie die Regierung es vermutlich sieht, “potenziellen Radikalen” zu gewinnen, ermutigt das Weiterführen dieser gescheiterten Politik Labours den radikalen Islam durch die Ächtung des einzigen effektiven Mittels zur Veränderung der Einstellungen der gesamten Community : den sukzessiven, umfassenden, friedlichen und effektiven sozialen Druck.

Um den radikalen Islam zu besiegen, müssen die Möchtegern Radikalen realisieren, dass sie wenig Chancen auf Erfolg haben. Wenn ihre wirksamsten Kritiker vom Staat ins Gefängnis geworfen werden, ist es nicht schwer zu erkennen, warum radikale Moslems ins “leichte Opfer” Großbritannien strömen.

Die Antwort (oder wenigstens der Anfang) sollte einfach sein: unterstützt die Meinungsfreiheit, und ermutigt legitime, gutwillige Kritik. Britische Moslems müssen die Notwendigkeit spüren ihre Gemeinschaft zu verändern: um den Extremismus auszureißen und zu zerstören, der kontinuierlich für ihren schlechten Ruf sorgt. Das soll nicht durch Einschüchterung oder Gewalt geschehen, oder als Resultat von Vorurteilen, sondern durch Dialog und umfassende Verständigung. Aber das muss eine Diskussion sein, die auf dem gemeinsamen Verständnis aufbaut, dass wir in einer liberalen Demokratie leben wo die Freiheiten eines Jeden respektiert werden sollen, nicht in einem autoritären Staat, in dem alle die Parteilinie wiederholen oder gewärtigen müssen, dämonisiert oder ihrer Freiheit beraubt zu werden.

Nur der Premier Minister kann wirklich die Agenda setzen für eine Antwort auf die Gefahr die der radikale Islam darstellt, und das ist der Grund aus dem Tommy Robinson vor kurzem David Cameron zu einer Live Debatte herausforderte. Bis jetzt hat David Cameron es nicht geschafft eine überzeugende Agenda gegen den Extremismus zu artikulieren. Er sollte auf Adrian Tudway hören und er sollte auf die Menschen in Groß Britannien hören – Menschen, die wissen, dass der islamische Extremismus die aller gefährlichste Form des Extremismus ist, der wir gegenüberstehen und das der Versuch ihn “bloß zu einer weiteren Form des Extremismus” zu erklären kontraproduktiv und gefährlich ist. Aber er sollte damit beginnen anzuerkennen, dass Tommy Robinson ein politischer Gefangener ist.

Vielleicht könnte David Cameron Tommy in Bedford besuchen, oder vielleicht wartet er bis er wieder frei ist. Egal, wenn er erkennt, dass die Wurzel des Scheiterns der Labour Regierung die Weigerung war, mit dem was er gerne die “Big Society” nennt zu sprechen, dann wäre er unglaublich dumm, das Angebot zum Kontakt mit der führenden antiextremistischen Organisation dieses Landes nicht zu akzeptieren.

In der Zwischenzeit ist Tommy in den Hungerstreik getreten um gegen die Behandlung zu protestieren. Wenn er schließlich frei gelassen wird, sieht er einer erneuten Gerichtsverhandlung am 29. September entgegen, dort kann es geschehen, dass er mit einer ASBO (Anti Social Behavior Order) belegt wird, die ihm für drei Jahre die Teilnahme an Protesten untersagen wird. Offensichtlich will die Regierung nicht, dass die EDL von einem Mann geleitet wird, der so viel zur Bewahrung des Bekenntnisses unserer Bewegung zum friedlichen Protest und zu einer berechtigten Kritik am radikalen Islam, getan hat.

Zu Tommys Unterstützung wird die EDL im ganzen Land “flash Demonstrationen” veranstalten und seine Freilassung fordern. Tommy hat darum gebeten, bei den Demonstrationen folgende Regeln einzuhalten:

                      EDL Demonstration vor dem Gefängnis in Bedford, video link unten.

· Wir müssen unser Bekenntnis zum friedlichen und gesetzestreuen Protest aufrechterhalten. Tommys Rechte mögen ihm genommen worden sein, aber zumindest jetzt noch, hat der Rest von uns das Recht friedlich zu protestieren. Die Polizei sollte keinen Grund haben uns festzunehmen.

· Wir müssen sicherstellen, dass unsere Demonstrationen keine Störungen oder Unannehmlichkeiten für die Allgemeinheit verursachen. Ihre Unterstützung ist entscheidend und wir dürfen nicht vergessen, warum wir demonstrieren – um unsere Gemeinden zu schützen.

· . Wir müssen sicher stellen, dass die Öffentlichkeit erkennt warum wir protestieren, und keine Angst davor haben, mit Kritikern zu reden. Alles was Sie tun können, um unsere Botschaft zu verbreiten ist eine große Hilfe. Mit je mehr Menschen wir sprechen, desto mehr werden merken, dass EDL Unterstützer ganz normale Menschen sind die versuchen das Richtige zu tun.

Es ist wert darüber nachzudenken, ob wir unsere Demonstrationen in der Nähe von Polizeirevieren und Regierungsgebäuden konzentrieren, aber wir überlassen es jeder einzelnen Division und jedem Einzelnen der uns helfen möchte.

Wenn Regierung und Medien fortfahren mit Beleidigungen um sich zu werfen statt eine öffentliche Debatte zu erlauben, wenn sie damit fortfahren die EDL als weit rechts stehend zu bezeichnen, gegen jede Beweislage und gegen die Experteneinschätzung des Gegenteils, dann werden sie zur Spaltung der Gesellschaft und zum Zusammenbruch des Zusammenhaltes der Gemeinden beigetragen haben. Eine ehrliche und offene Debatte wird gebraucht, nicht nur um die Mittel mit denen der Islam in Groß Britannien reformiert werden kann formulieren zu helfen, sondern um einem Umschlagen von Enttäuschung (auf jeder Seite) in Gewalt vorzubeugen.

Im Anbetracht der Fehler der Vergangenheit, müssen die Regierung, die Medien, die Polizei und die moslemische Gemeinschaft beweisen, dass sie sich dem Schutz der Meinungsfreiheit und dem Sieg über den radikalen Islam verpflichtet fühlen. Um dies zu tun, sollten sie sich uns anschließen bei dem Ruf nach der Freilassung von Tommy Robinson. Bis sie das tun, wird ihr Schweigen weiter im patriotischen Blut dieser Nation widerhallen, und unserem Aufruf zu weiteren friedlichen Protesten Nahrung geben.

Wir sind nicht alle Märtyrer für unsere Sache, aber die Regierung wird bald erfahren, dass wir alle Tommy Robinson sind.

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http://englishdefenceleague.org/

Video der EDL Demo vor dem Gefängnis in Bedford:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/09/edl-members-protest-imprisonment-of.html

 

 

Hier finden Sie Videos den Kundgebung und von Angriffen auf die EDL in Tower Hamlets:

 http://www.pi-news.net/2011/09/edl-chef-robinson-im-hungerstreik/

Hier ein Artikel zu den Schariazonen:

https://jeanjean2brambilla.wordpress.com/?s=brambilla+sharia+for+uk

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