Das Jahr in dem wir Afghanistan, Irak, Ägypten, die Türkei und den größten Teil des Mittleren Ostens verloren haben

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Das Jahr in dem wir Afghanistan, Irak, Ägypten, die Türkei und den größten Teil des Mittleren Ostens verloren haben

Von Daniel Greenfield, 3.1.2012

Wohl die einzigen Menschen, die in der islamischen Welt ein „Frohes neues Jahr“ haben, sind nicht die Christen, die sich zusammen kauern und darauf warten, dass der Sturm vorüberzieht, sondern die Islamisten, die einen anderen Kalender verwenden, aber die beste Zeit ihres Lebens, seit dem letzten Kalifat haben.

Die Nachricht, dass die Obama Regierung den genozidalen Boss der Moslem Bruderschaft, Yusuf al-Qaradawi einbezogen hat, um die Kapitulationsbedingungen, für die Übergabe Afghanistans an die Taliban zu erörtern, beendet ein Jahr, in dem die Bruderschaft und die Salafisten, die die Aussicht haben Ägypten unter sich aufzuteilen, die Islamisten gewannen die tunesischen Wahlen, die islamistische AKP Partei der Türkei, eliminierte die letzten Bastionen der säkularen Opposition und Libyens Zukunft als islamischer Staat wurden durch amerikanische, britische und französische Jets und Spezialkräfte sichergestellt.

Das Time Magazine erklärte 2011 zum Jahr der Protestierer, sie hätten es ehrlicher das Jahr der Islamisten nennen können. Im Jahr 2010 versteckten die Taliban sich noch in ihren Höhlen. Im Jahr 2012, sind sie startklar, von Tunesien bis Afghanistan und von Ägypten bis zum Jemen, die Macht zu übernehmen. Natürlich nicht unter diesem Namen. Die meisten unter ihnen werden  kunstvolle Namen mit Worten wie „Gerechtigkeit“ oder „Gemeinschaft“ darin haben, aber sie werden zum größten Teil kleinere Variationen des Moslem Bruderschafts Themas sein.

An 2011 wird man sich in der Tat erinnern, aber nicht wegen irgendeines Unfugs des  Arabischen Frühlings oder OWS. Es wird das zentrale Jahr im Aufstieg des Kalifats sein. Eines Aufstiegs, der durch wütende Protestierer, die Handys und Fahnen schwenkten, verdeckt wurde. Und das Jahr der ahnungslosen Medien, die den Tahrir Platz, wie einen neuen Fall der Berliner Mauer feierten.

Es war das Jahr, in dem Obama dabei half, etliche Regime, die als Barriere gegen die islamistische Machtübernahme dienten, zu stürzen. Der größte Fisch, den Ibn Hussein für al-Qaradawi  aus der See aufspießte, war Ägypten, eine Beute, die die Islamisten sich am längsten gewünscht hatten, aber niemals geschafft hatten zu erwischen. Das heißt, solange bis der Caliph- in- Chief sie für sie fing. Die ägyptische Demokratie teilt die Übernahme zwischen der Bruderschaft und den Salafisten auf, die die Medien bereits geschwind als Moderate beschreiben. Die ersten, die voll gegen die Wand gefahren werden, sind die Christen. Die zweiten, die gegen die Wand gefahren werden, die Juden. Als drittes ist all die  militärische Ausrüstung dran, die wir dem ägyptischen Militär bereitstellten und die über kurz oder lang ihren Weg zu den verschiedenen „moderaten Militanten“ finden wird, die mit uns über Außenpolitik diskutieren wollen.

Es gibt aber keinen Grund den Fall Tunesiens oder den Wechsel im Jemen schlecht zu machen. Und wenn die Mob- Proteste nicht ausreichten, schickte die NATO Jets, um  so lange auf Libyen einzuhämmern, bis die  Al Kaida dort ihren Willen durchsetzte. Das Schicksal der Türkei, wurde vor ein paar Jahren festgeschrieben, aber 2011 war das Jahr, in dem die AKP ihren Todesgriff über das Land mit einem finalen Durchgreifen gegen das Militär komplettierte, das nun als stabilisierende Kraft verschwunden ist.

Aus der Betrachtung ausgelassen  ist Somalia. Die Linken wetterten als Bush half, Al-Shabab zu vertreiben und deren fröhliche Kerle, mit ihrer Angewohnheit Männer zu enthaupten, die sich keine Bärte wachsen lassen oder zu viel Fußball anschauten. Jede Menge Leitartikel beklagten, wir hätten das Land destabilisiert und dass die Union islamischer Gerichte, wirklich ein Haufen verkleideter Moderater sei.

Leider war Obama  nicht in der Lage, die Stellung der Al-Shabab zu retten, die knapp mit dem Geld ist und dazu überging, 12 jährige Mädchen zur Prostitution zu zwingen und diejenigen zu foltern und zu töten, die sich weigern. Sie zwingen auch die Älteren dazu sich den Milizen anzuschließen. Aber, es gibt gute Nachricht. Wie jede Terrorgruppe, hat sich Al-Shabab einen Twitter Account zugelegt und wenn O 5 freie Minuten zwischen seinen Ferien und Golf Turnieren dafür  finden kann, dann wird das Weiße Haus den angrenzenden afrikanischen Länder befehlen, ihre Truppen dort  abzuziehen und Al-Kaida schicken um zu verhandeln.

Aber auch wenn die Islamisten Somalia nicht bekommen, haben sie einen netten Brocken Nord Afrikas zum nagen, gar nicht zu nennen, einige weitere Scheiben des nah-östlichen Kuchens und Afghanistan wird wieder in ihren Händen sein, sobald sie es schaffen, Karzai  aus zu manövrieren, was, in Anbetracht seiner Paranoia und Schläue, freilich eine Weile dauern mag. Aber die Taliban mögen das Lavieren nicht, sie haben die militärische Stärke, und das bedeutet, es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie das tun, was die Mujahedin mit dem sowjetischen Marionettenregime machten. Eine Geschichte, die jedem in der Region ziemlich bekannt ist.

Der hässlichste Teil der Geschichte ist nicht das, was Obama tat. Es ist das, was er nicht tat. Wenn er wirklich ein Interesse daran gehabt hätte Afghanistan zu gewinnen und wenn, wie er sagte, die Taliban nicht unsere Feinde sind, warum blieb er dann so lange und verlor einen Krieg kämpfend, den zu gewinnen das Weiße Haus keine Absicht hatte, so viele Menschenleben? Die hässliche Schlussfolgerung, die aus dem Zeitplan der Abzüge aus dem Irak und Afghanistan gezogen werden muss ist, dass die Kriege in die Länge gezogen wurden, um etwa zur Zeit der nächsten Wahlen zu Ende zu gehen.

Das bedeutet, Obama opferte tausende Amerikaner, die in dem Konflikt  getötet oder verwundet wurden für eine Wiederwahl Strategie. Der Gedanke, dass amerikanische Soldaten bis zu dem Zeitpunkt an dem ein Maximum an politischem Nutzen aus ihrem Abzug gezogen werden konnte, sinnlos kämpften und starben,, ist erschreckend. Das ist ein Verbrechen, für das es keine Erlösung gibt, ein Akt, schlimmer als Verrat – und doch gibt es keine andere rationale Schlussfolgerung, die sich aus diesem Zeitplan ableiten lässt.

Wenn die Taliban nicht unsere Feinde waren, dann hätte der Krieg kurz nach der Wahl enden müssen. Stattdessen, warf Obama mehr Soldaten in das Getümmel, während er deren Hände durch die Einsatzrichtlinien, die verhinderten, dass sie sich selbst verteidigen oder aggressiv gegen die Taliban vorgehen konnten, band. Die Verluste unter den US Soldaten und afghanischen Zivilisten stiegen an. Jetzt sind die Taliban nicht mehr unsere Feinde und wir verhandeln über einen Abzug.

Es gibt nur zwei mögliche Erklärungen. Entweder haben wir den Krieg verloren, oder Obama hatte nie vor ihn zu gewinnen und erlaubte den Taliban, bis zur nächsten Wahl, amerikanische Soldaten zu ermorden. Wenn das so ist, sehen wir nicht nur einen schlechten Menschen hinter seinem Telepromter, wir sehen in das Gesicht eines Bösen, so amoralisch, dass es sich jeder Beschreibung entzieht.

Aber welche Motive wir auch der Obama Administration zuschreiben, die Folgen ihrer Politik den Arabischen Frühling durch Einfluss, Ausbildung und sogar Waffen, zu unterstützen, sind unbestreitbar. Was Carter Persien antat, hat Obama Ägypten, Tunesien, Libyen, Jemen, Afghanistan und das ist noch nicht die vollständige Liste, angetan.

Der Irak wird wahrscheinlich, in einem blutigen Bürgerkrieg an den Iran fallen, ob es Teile des Landes sind, oder das ganze Land, wird davon abhängen, wie viel Unterstützung wir den Kurden geben werden. Unter der Obama Regierung wird die Unterstützung vermutlich keine sein.

Wenn die Islamisten ernsthaft, quer durch Nord-Afrika, die Macht übernehmen, werden sie beginnen die letzten Staaten, die noch nicht gefallen sind, zu pressen. Im letzten Monat, machte der  Führer der mörderischen Enahda Islamisten, die in Tunesien die Macht übernommen haben, eine Stippvisite in Algerien. Marokko ist noch nicht gefallen, aber das ist bei diesem Tempo nur eine Frage der Zeit.

Syrien bleibt eine offene Frage. Die Moslem Bruderschaft ist auf einer Siegerposition und würde unsere Intervention gegen das Assad Regime begrüßen. Die Assads sind kein Gewinn und sie sind iranische Marionetten, aber sie hinauszudrängen, würde der Bruderschaft noch ein weiteres Land geben und dessen beträchtliche Waffensammlung.

All das wird 2012 verbindlich, ganz von selbst zu einem hässlichen Jahr machen, besonders, wenn die Obama Regierung damit fortfährt, ihre Außenpolitik durch die Moslem Bruderschaft kontrollieren zu lassen. Über all das schütten Time und andere Main Stream Medien weiterhin, auf jeder Seite, dieselben pornografischen Protest Bilder –  die Region ist in diesem Jahr unbestreitbar ein schlimmerer Ort geworden, mit einer Mehrheit der moderaten Regierungen, die gestürzt und ersetzt wurden, oder gerade dabei sind von islamistischen Schlägern ersetzt zu werden.

Carter kann einen Seufzer der Erleichterung ausstoßen. In einem Jahr hat die Obama Regierung viel mehr Schaden angerichtet, als der hasenzähnige Hanswurst in seiner gesamten Amtszeit. Nach 2011, können wir mit Nostalgie auf die Tage zurückblicken, wenn alles, was ein inkompetenter Linker im Weißen Haus tat war, ein Land zu verlieren, einen Kanal und eine Gruppe Geiseln. Die Dinge sind so schlimm geworden, dass wir mit Sicherheit sagen können, dass Obama an einem  guten Tag schlimmer ist als Carter an einem schlechten.

Vergessen wir den üblichen Jahresrückblick mit dem Fokus auf Pop Stars, toten Berühmtheiten und wer was und wann anhatte. Nichts davon bedeutet wirklich etwas. Es bedeutete vor vier Jahren nichts. Es bedeutet jetzt nichts.

2011 war nicht das Jahr in dem Steve Jobs starb, es war das Jahr in dem jede Hoffnung starb, wir gingen nicht in die Richtung eines gewalttätigen Zusammenstoßes der Zivilisationen, als westliche Regierungen dabei halfen, die wenigen moderaten zu stürzen und die Übelsten die Macht ernten ließen.

Wird dies auf lange Sicht als schlecht eingeordnet werden? Das ist schwer zu sagen. Was Obama tat, wird den Zeitpunkt des unausweichlichen Konflikts  schneller heranrücken. Den Tag, an dem es nicht mehr staatlich unterstützte Terroristen sind, die Sprengsätze zünden, sondern an dem weite Teile der islamischen Welt, aussehen werden wie der Iran und offen erklären werden, dass sie mit uns im Krieg sind. Dies war  ohnehin etwas, das fast  zwangsläufig kommen musste, aber den Tag zehn oder zwanzig Jahre zu hinaus zu schieben, bedeutet, dass wir schwächer sein werden, als wir es vielleicht gewesen sind, wenn es geschieht.

Das Böse hat die Eigenschaft sich selbst zu zerstören und in seiner eigenen, rückständigen Weise.  Barry Hussein könnte geholfen haben, die Zivilisation zu retten. Es wird lange Zeit vergehen, bis wir das sicher wissen, aber der Bruderschaft, bevor sie dafür bereit war, zu geben was sie wollte und bevor wir von der political correctness der Linken, so vollständig verkrüppelt sind, dass wir hilflos zurückbleiben, mag unsere größte Hoffnung sein.

2011 war das Jahr in dem wir Afghanistan, Ägypten, die Türkei, Tunesien und viele andere verloren, aber es muss nicht das Jahr sein, in dem wir die Hoffnung verloren. Denn all die schlechten Jungs, haben eine Art, sich selbst zu zerstören. Gib dem Bösen seinen Willen und es wird Millionen töten, aber es wird sich auch auf spektakuläre Weise selbst vernichten. Selbst wenn wir glauben, wir hätten alle fruchtbaren Dinge, die wir tun können aufgebraucht, ist es lehrreich daran zu erinnern, dass es eine höhere Macht im Schicksal der Menschen gibt und dass die Bestrebungen böser Menschen Gott zu spielen, sie letztlich durch ihre eigene Arroganz, in den vollkommenen, totalen Ruin führt.

Aber 2011 ist auch eine Erinnerung daran, dass die Welt sich kein weiteres Jahr Obama   leisten kann. Dass sie sich das Appeasement nicht leisten kann, die destruktive Politik oder post-amerikanische Politik, die sein Regime zur schlimmsten Regierung in der Geschichte dieses Landes machte. 2011 mag das Jahr sein, in dem wir den Nahen Osten verloren haben, aber lasst uns daran arbeiten 2012 zu dem Jahr zu machen, in dem dieses Land einen Barrack Hussein Obama verliert .

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