Fox News enthüllt: UN Klimafaschismus zeichnet den Weg in die nachhaltige Knechtschaft des Westens vor, Protokoll eines geheimen Treffenss

Exklusiv: Oberhaupt der UN und Mitarbeiter entwickeln „Grüne Energie Agenda für den anstehenden Gipfel

Von George Russel, Fox News, 9.Februar 2012

Von George Russel, Fox News, 9.Februar 2012

Bei einem Treffen hinter verschlossenen Türen, Ende  Oktober letzten Jahres, in einem Long Island Anwesen, veranstalteten der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon und seine hochrangigsten Mitarbeiter ein Brainstorming  darüber, wie die  globale Organisation, beginnend auf dem Rio + 20 Gipfel zur nachhaltigen Entwicklung, der in Brasilien im Juni stattfindet, von der „einzigartigen Chance“ die Welt umzuformen, profitieren könnte.

Fox News erhielt eine Kopie des vertraulichen Protokolls dieses Treffens. Dem Dokument nach, diskutierte die 29 Mitglieder zählende Gruppe, bekannt als das United Nations System Chief Executives Board for Coordination (CBC), kühne Ambitionen, die Jahre über die Rio Klausur hinausreichen, um eine radikale, neue grüne Ökonomie zu verfestigen, ein Spektrum umfassender neuer Sozial Politik voranzubringen und eine sogar noch wichtigere Rolle für die UN Institutionen aufzubauen „um den Prozess der Globalisierung besser zu steuern“.

Da geht es zum original Dokument

Gleichzeitig erklärte die Versammlung, ihre Vorstellungen stünden auf extrem schwankendem Boden, beginnend mit der Tatsache, dass „es immer noch keine Vereinbarung zu einer Definition der grünen Ökonomie, dem Hauptthema der Konferenz von Rio gibt“, wie Bans Chef Organisator für das Treffen von Rio sagte.

Die Mitglieder sehen Rio als Sprungbrett für die Vertiefung einer sich ausdehnenden UN Agenda für die kommenden Jahre an, vorangetrieben durch noch mehr UN gesponserte globale Gipfeltreffen die, wie ein Teilnehmer es ausdrückte, „sich mit den Wurzeln des derzeitigen Levels der weltweiten Unzufriedenheit  verbindet.“

Unter anderem hörte die CEB Bans Top Organisator, einen Unter Generalsekretär aus China namens Sha Zukang erklären, dass die Wunschliste für das Rio + 20 Treffen, bereits als ein Meilenstein ökologischer Klausuren zum Thema „globale ökologische Regierung“ angepriesen wird und es zu:

● „ dem Katalysator“ einer sich verfestigenden globalen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Agenda,  (die) um Ziele „grüner Wirtschaft“ herum gebaut wird, macht.

● einem Mittel, „, zu machen ,öffentliche und private Entscheidungsprozesse neu auszurichten“,  um die ärmsten der Welt, zu „den Hauptprofiteuren“ der neuen Ökonomie zu machen,

● eine Methode auch die nationalen Entscheidungsprozesse, in den Ländern rund um die Welt umzuorientieren und die neue Agenda „ in die Zentren der nationalen Ministerien zu pflanzen,“

● eine Gelegenheit, neue Strukturen, wie einen UN Rat für nachhaltige Entwicklung zu erschaffen, gleich dem UN Menschenrechtsrat, um zu helfen ,den  globalen Prozess in den kommenden Jahren weiter zu fördern, oder zusätzliche Verantwortung an das UN Umwelt Programm (UNEP), die oberste Umwelt Behörde, zu geben…

Andere Teilnehmer stimmten mit zusätzlichen Ideen ein, einschließlich der Bemerkung eines Schlüssel Organisators, dass „die  UN in Rio die Stimme des Planeten und seiner Menschen sein sollte.“

Zur gleichen Zeit, bemerkte der Organisator der Konferenz, Sha : „2012 sei, durch die globale Finanzkrise, die die reichen Ökonomien der Welt erschüttert, eine vorherrschende Atmosphäre des generellen Vertrauens Defizits“ zwischen den reichen und den sich entwickelnden Ländern der Welt und weil viele Länder (ausdrücklich die USA einbeziehend) Wahlen abhalten, die die weitere Politik ungewiss machen, nicht das beste Jahr“ um die neuen ökologischen Angebote voranzubringen .

Diese Realitäten hatten bereits den letzten Versuch, bei einem Treffen im letzten Dezember, in Durban, Süd Afrika, ein multi- Milliarden Abkommen zu schmieden um, unter dem  Vorzeichen einer Kontrolle des „Klimawandels“, Vermögen von den reichen Nationen zu den armen zu transferieren, behindert.

Wie es einer der Teilnehmer, Achim Steiner, der Chef der UNEP, nach dem Protokoll ausdrückte :“ Im Framing der Rolle und der Mission hatte die UN nicht nur die Vorbelastung durch die Finanz und Wirtschaftskriese, sondern auch mit dem Phänomen einer geo-ökonomisch transformierten Welt, die noch nicht geopolitisch artikuliert wurde, zu ringen.“

Übersetzt: Eine der Herausforderungen für die UN ist, dass die Welt in ihren politischen Bedingungen/Vertragsformeln – noch- nicht  in dem Ausmaß global neu organisiert ist, wie sie in den ökonomischen Bedingungen/ Vertragsformeln global neu organisiert ist.

Den Bericht eines  hoch angesiedelten Komitees mit dem Titel,  Hinbewegen zu einer faireren, grüneren und noch nachhaltigeren Globalisierung,  zitierend, sagte der hohe CEB Mitarbeiter  Elliot Harris der Versammlung, dass das Thema nicht sei, die  Globalisierung zurückzudrehen, „sondern sie zu benutzen um bessere Ergebnisse zu erzielen.“

Unter anderem unterstreicht der augenscheinlich linkslastige Report, dass „Ungerechtigkeit“ die einzige größte Herausforderung  und Gefahr „ für die Welt sei und dass  „jeder neue Ansatz die Ursachen der Ungleichgewichte ansprechen müsse, die der Bericht mit der „Liberalisierung des Handels und des Finanzmarktes“  in Zusammenhang bringt.

Unter den „Möglichkeiten“, die die momentane globale Krise geboten hat, sagte Harris, sei „ eine erneuerte Anerkennung der Rolle des Staates“, und „eine  Würdigung des Wertes kollektiver und koordinierter Aktion auf dem globalen Level.“

Als es um globale Angelegenheiten ging, wurden die UN Häuptlinge ermutigt, weit über die Umweltfragen und die internationale Wirtschaft hinaus zu denken , in eine breite Vielfalt sozialer  Sphären, von den Menschenrechten zur Gesundheit und Bildung, wo es den „Bedarf   eines globalen Rahmenwerkes und nationaler Strukturen „ zur Entwicklung neuer Richtlinien gäbe. Die nationalen Richtlinien  „sollten von den Grundwerten und Normen, die das UN System verkörpert, abgeleitet werden, um Übereinstimmung zwischen den nationalen Ebenen und den globalen Zielen und Bestrebungen zu gewährleisten.“

Für einige Anwesende bei dem Treffen, schienen diese Werte ein starkes Vertrauen auf populistische Methoden einzuschließen um die UN Rio Botschaft vor einem globalen Publikum zu propagieren und  die Mitglieds-Regierungen auf dem Weg zu umgehen.

Der Koordinator der Konferenz Brice Lalonde (ein früherer Präsidentschaftskandidat der französischen Grünen) „betonte“ laut Protokoll, „dass Rio + 20 keine Routine Konferenz sei, sondern eine der seltenen Gelegenheiten einen wirklichen Volkskongress abzuhalten.“ Er informierte die Vorstandsmitglieder interessanter Weise, dass „die US Regierung an einer virtuellen Konferenz Perspektive arbeitet“, so berichtet das Dokument.

(Tatsächlich nahmen das US Außenministerium, EPA und andere Offizielle an einer Konferenz an der Universität Stanford teil, unter dem Titel – Rio + 2.0,die unter anderem Möglichkeiten der neuesten „Verbindenden- Technologien“ – von Facebook zu Handys prüfte – die zur Förderung globaler, nachhaltiger Entwicklung, genutzt werden könnten.)

Lalonde fügte hinzu, dass „ ein ebenso konzeptueller Schritt zu wesentlich mehr Umverteilung und wesentlich mehr Gerechtigkeit rund um die Welt erforderlich sei, i.e. Eine Welt, “ lautet es im Protokoll.

Aber welche Werte auch immer der internationale CEB Report vermeintlich verkörpert, Transparenz war offensichtlich keiner davon. Laut des vertraulichen Protokolls, sagte der UNEP Chef Steiner, dass der Bericht des  hohen Komitees und die CBC Rückkoppelung dazu, nicht dazu vorgesehen sind öffentlich zu werden.

Stattdessen, zirkulieren sie offenbar innerhalb der CEB und seines hohen Programm Komitees „und helfen das System um eine Agenda zu versammeln, die die Zukunft der UN garantiert“.

http://www.foxnews.com/world/2012/02/09/un-chief-ban-ki-moon-top-aides-held-confidential-meeting-to-discuss-push-green/

Der schlecht verborgene brachial Marxismus, der hinter den Begriffen Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit steckt, zeigt sich auch deutlich im Redebeitrag des Chefs von greenpeace international, Kumi Naidoo, SA, der während der Münchner Sicherheitskonferenz gehalten wurde. Zuvor hatte Naidoo bereits vor den Wirtschafts-Eliten in Davos seinen Auftritt, die wie Steiner freudig konstatiert, den politischen Mechanismen der Globalisierung bereits voraus geeilt sind.   .

http://www.securityconference.de/?id=811

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