Blasphemieverbot – OIC spannt westliche Meinungsmacher vor den Scharia Karren – Wie hoch ist die Dhimmi Dividende?

http://www.bernama.com.my/bernama/v6/newsindex.php?id=645342

OIC wird Medienworkshop abhalten um der Verleumdungskampagne gegen den Islam zu begegnen

13.Februar 2012, Bernama News+

Kuala Lumpur, 13.Februar – Die Organisation der islamischen Kooperation (OIC) wird am 15.-16.Fbruar in Brüssel, im Zusammenhang mit den Verleumdungskampagnen gegen den Islam von Zeitungen und Nachrichtenorganisationen im Westen, einen Medienworkshop abhalten.

Ziel dieses ersten Workshops seiner Art ist es, einen mit den Medien verbundenen Mechanismus zu entwickeln, um den Verleumdungskampagnen zu begegnen, sagte die OIC in einem Statement.

Sie erklärte, der Workshop würde ausführlich die  Gründe und Auswirkungen der beleidigenden westlichen Medien Kampagnen gegen die Symbole und Heiligtümer des Islam und der Moslems diskutieren , die, wie sie hinzufügten, immer noch von Zeit zu Zeit auftreten.

„Der Workshop wird einen Quantensprung in der Medienwirkung darstellen, denn er diskutiert, über Phrasen hinaus,  die praktischen Schritte um dem Phänomen der Islamophobie zu begegnen“, sagte die OIC.

Moslems und nicht-Moslems die zivilgesellschaftliche Organisationen leiten, Journalisten, Intellektuelle und Akademiker sind unter den Teilnehmern des Workshops, der aus Brainstorming Sitzungen bestehen wird, um Mechanismen für die Kooperation mit externen Partnern zu entwickeln und einen Aktionsplan zu erarbeiten, um das Phänomen der Islamophobie anzusprechen.

Die OIC sagte, die Empfehlungen des Workshops werden zur Bestätigung und Implementierung  bei der 9. Tagung der islamischen Konferenz der Informationsminister (ICIM) vorgelegt, die im April in Libreville Gabun (west zentral Afrika) abgehalten wird.

Die Organisation wies darauf hin, dass der Workshop von besonderer Bedeutung sei, da er nur Wochen vor der Einberufung des Treffen des UN Menschenrechtsrates im März in Genf, bei dem die Resolution 16/18 zum zweiten Mal zur Abstimmung kommt, nach deren einstimmiger Billigung bei der vorhergegangenen Sitzung.

Die Resolution 16/18 hat zum Ziel Intoleranz, negatives Stereotypisieren und diskriminierende Stigmatisierung, Aufruf zur Gewalt und Gewalt gegen Personen auf Grund von Religion oder Glauben, zu bekämpfen.

Die Resolution war ein Ergebnis bilateraler Gespräche zwischen der OIC und einer Anzahl westlicher Staaten, einschließlich der USA. Zwei Treffen wurden in Istanbul, beziehungsweise in Washington abgehalten um operative Mechanismen zu entwickeln und die Resolution auf der Ebene der UN zu implementieren.

Dies wird weithin, bei den Bemühungen der OIC, das internationale rechtliche  Konzept der Verleumdung des Islam voranzutreiben, als signifikanter Schritt vorwärts angesehen.

Weitere Artikel zur Resolution 16/18 hier,  hier und hier

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