Diana West zur Koranverbrennungs- Raserei

http://www.breitbart.com/Big-Peace/2012/03/04/when-grievances-become-jihad

Sechs Militärangehörige wurden von afghanischen Sicherheitskräften ermordet, die von etwas, was man wohl als Koranverbrennungs- Raserei bezeichnen kann, ergriffen wurden

Diana West

Die Koranverbrennungs- Raserei folgte der Pastor Jones Raserei, nach dem ein Pastor in Florida 2011 einen Koran verbrannte, ergriff afghanische Moslems und inspirierte Unruhen. Manche Randalierer überrannten einen Außenposten der Vereinten Nationen und ermordeten sieben UN Mitarbeiter.

Die Pastor Jones Raserei folgte der „Fitna“ Raserei, die 2008 weltweit Moslems ergriff – sogar schon vor der Veröffentlichung des Kurzfilms „Fitna“, des niederländischen Parlamentariers Geert Wilders. Der Film löste Randale, Brandstiftung, Boykotte, Todesdrohungen aus und als Bonus, Anklagen, die Wilders  einen langwierigen Prozess wegen der „Beleidigung von Moslems“ in den Niederlanden einbrachten. (Er wurde 2011 freigesprochen)

Die „Fitna“ Raserei folgte der Teddybär Raserei, die im Jahr 2007 Moslems im Sudan ergriff, nachdem eine britische Lehrerin, deren Klasse einen Teddybären „Mohammed“ genannt hatte, zu fünfzehn Tagen Haft für die „Beleidigung der Religion“ verurteilt wurde. Zehntausende Sudanesen gingen auf die Straße um stattdessen den Kopf der Lehrerin zu fordern.

Die Teddybär Raserei folgte der Papst Raserei, die Moslems nach einer Rede ergriff,  in der Pabst Benedict XVI ein historisches Zitat zur islamischen Neigung sich durch Gewalt zu verbreiten, erwähnte. Moslemische Randale, Brandstiftung (einschließlich das Anzünden von Kirchen) und der Mord an einer 65 jährigen italienischen Nonne folgten.

All diese Rasereien folgten oder fielen zusammen mit der nachhaltigsten Raserei von allen, der dänischen Mohamed Cartoon Raserei, die seit der Veröffentlichung zahllose Moslems ergriff  – in periodischen Wellen von Unruhen, Boykotten und Brandstiftungen. Mehr als 100 Tote waren die Folge.

Ich könnte fortfahren, aber ich denke, das Muster ist deutlich. Kritische Debatte oder Darstellung des Islam – einschließlich gesicherter Fakten; satirische, politische oder religiöse Kommentare; oder Handlungen die vom Islam als „Blasphemie“ oder „Entweihung“ angesehen werden – spornt Moslems zur Gewalt an. Diese Gewalt spornt den Westen zu Entschuldigungen an. Aber das Entschuldigen ist immer eine Akt der Dhimmitude: Unterwerfung unter islamische Definitionen von Verbrechen oder Klagen, die nur unter dem islamischen Gesetz Buße erfordern.

Heute intensiviert sich dieses Muster. Die moslemische Gewalt ist dreister mit dem Mord an amerikanischen Streitkräften und die westlichen Entschuldigungen sind übertriebener. Die Vereinigten Staaten haben nicht einmal die afghanischen Forderungen  nach einem Gerichtsverfahren gegen diejenigen, die im letzten Monat einige Korane entsorgten, zurückgewiesen.

Inzwischen wächst der Chor der Strafe fordert. „Nach dem ersten Schritt, einer  innigen Entschuldigung, muss ein zweiter Schritt folgen… disziplinarisches Vorgehen, “ sagte Jan Kubis, der Repräsentant der UN in Afghanistan in dieser Woche. „Erst danach, nach so einem disziplinarischen Verfahren, können die internationalen Streitkräfte sagen: „Ja, wir sind aufrichtig in unserer Entschuldigung.“

Oder eher, ja, wir sind aufrichtig in unserer Dhimmitude.

Die eigene „ Aufrichtigkeit“ demonstrierend, fuhr Kubis fort:“ „Wir respektieren den Islam zutiefst, zutiefst, inniglich…Wir waren sehr verletzt darüber, dass das internationale Militär die Entweihung des Korans erlaubte. Wir wiesen diese Handlung zurück und verurteilten sie; es macht keinen Unterschied, dass es ein Versehen war.“

Kubis Beispiel ist überaus instruktiv. Für die Vereinten Nationen sprechend, imitiert er die Kränkungsgefühle  des Islam. In der Tat, wird die Kränkung des Islam zu der der Vereinten Nationen, während sie aus der nachweisbar energischeren islamischen Position Macht an sich zieht.

Tatsache ist, die ganze Affäre, wie die die ihr vorausgingen, ist ein Machtkampf. Geheucheltes Opfertum wird zur Falle für den „Täter“ – in diesem Fall für das US Militär. In die Falle zu tappen, bedeutet Unterwerfung unter die gewaltsamen islamischen Diktate, aus dem gleichen Grund, aus dem ein betroffenes Familienmitglied sich dem Diktat eines mental gestörten Angehörigen unterwirft – um den Ausbruch zu stoppen, um alles „besser“ zu machen, auch wenn „besser“ nur eine Pause vor dem nächsten  Machtkampf bedeutet.

Wie solche Aktionen ein mitbetroffenes Familienmitglied näher in die Umlaufbahn der  Verhaltensweisen des kranken Familienmitgliedes bringt, bringen sie die Vereinigten Staaten näher in die Umlaufbahn durch das islamische Gesetz regulierter Verhaltensweisen. Sie zwingen den „Täter“ dazu, die Heiligkeit  eines seelenlosen Objektes zu akzeptieren; sie zwingen den „Täter“ dazu die islamische Ansicht zu akzeptieren, dass a.) Christen oder Juden untauglich (unrein) sind das heilige Ding zu entsorgen ohne es zu entweihen. Sie zwingen den „Täter“ dazu den islamischen Glauben zu akzeptieren, dass so eine „Entweihung“ ein Verbrechen buchstäblich schwerster Proportion darstellt.

Sie zwingen den „Täter“ islamisch zu handeln. Das ist das Muster der Dhimmitude. Damit müssen wir brechen.

 

 

 

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