Mark Steyn zu Bengasi + Snippets

NRO: Schande in Bengasi

Mark Steyn, 15.9.2012

Also, an einem hochgradig symbolischen Datum stürmen Mobs amerikanische diplomatische Einrichtungen und zerren die Leiche eines US Botschafters durch die Straßen. Anschließend fliegt der Präsident nach Vegas – zu einer Spenden Gala. Nein, nein würde ein Romancier sagen; das ist zu platt, zu glatt in diesem symbolischen Kontrast. Mach daraus Cleveland oder Des Moines.

Der Präsident, umgeben von fantasierenden Fanboys  und Fangirls, die schreien „wir lieben Dich“, ist zu trunken von der eigenen  Berühmtheit, um zu begreifen, dass das der erste Schnappschuss von ihm, nach einer nationalen Erniedrigung ist. Nein, nein würde ein Filmemacher sagen; zu krass, zu direkt. Mach sie zu nüchternen, mittelalten Midwesterners, schockiert zuerst, dann aber still und respektvoll.

Der Präsident, entgegen der Tatsache, dass eine Regierung, die mehr Geld ausgegeben hat, als jede Regierung in der Geschichte des Planeten ihn sicherlich mit einem Team von Redenschreibern und einem ruhigen Winkel in seinem privaten, geräumigen Jet  ausstatten könnte um darüber nachzudenken, was für den Anlass passend wäre,  ist zu träge und zu arrogant als dass er irgendwelche vorbereiteten Bemerkungen auswendiggelernt hätte oder einen angemessenen Ton meisterte. Also wirft er die Worte aus, blutlos und gefühllos; „Und offensichtlich sind unsere Herzen gebrochen…“ Ja, das ist vollkommen offensichtlich.

Und er ist sogar noch trunkener von seiner Berühmtheit als die Fanboys, in seiner Schludrigkeit endet er damit, das Opfer eines von einer Meute von Wilden gelynchten Diplomaten mit dem Enthusiasmus der Backfische in seiner eigenen Wahlkampage zu vergleichen. Nein, nein, sagt der Brodway Regisseur; das ist zu derb, zu plump. Wie wär’s wenn die Menge jubelt und abgelenkt ist, er aber ist der Präsident, er versteht den Ernst der Stunde und er ist der größte Orator seiner Generation, also  –  er hat darüber nachgedacht was er sagen wird und es bedarf einiger Augenblicke, aber seine Worte sind so bewegend, dass sie die Jubelrufe der Fanboys verstummen lassen  und am Schluss herrscht völlige Stille  und ein paar unterdrückte Schluchzer und selbst in der Party Stadt versteht man das Opfer, und den  Verlust der Landsleute auf der anderen Seite der Erde.

Aber nein, das wäre ein vollkommen märchenhaftes Amerika, der Präsident ist zu beschäftigt am Morgen nach einem nationalen Debakel am Sicherheits- Briefing  teilzunehmen, er hat aber Zeit, zu Letterman zu gehen und in einer Hip Hop Radio Show zu erscheinen, mit dem Gastgeber „The Pimp with a Limp“. Im realen State Department wird die Botschaft in Kairo von Marines ohne Munition beschützt, aber sie genießen die „soft Power“ Muskeln eines Loy Schwarz, der fieberhaft darüber in den Cyberspace twittert (einschließlich, aus irgendeinem Grund, eine ganze Serie an meinen eigenen Twitter Anschluss), wie Amerika  es bedauert, dass unsensible Leute , die so unsensibel unsensibel sind, dass sie nicht respektvoll alle Religionen gleich respektvoll und sensibel respektieren, selbst wenn der rasende Mob durch die Tore strömt.

Wenn es um eine versagende, stümperhafte Supermacht geht, bin ich generell zurückhaltend Böswilligkeit zu unterstellen, wo oft nur schiere Dummheit und Inkompetenz ist. Beispielsweise wird uns gesagt, weil das Konsulat in Bengasi  nur als „Übergangseinrichtung“ bezeichnet wurde, hatte es nicht den Anspruch auf Sicherheit wie, sagen wir mal, eine Botschaft in Skandinavien ihn hätte. Das scheint nur allzu plausibel – dass Sicherheitsentscheidungen nicht durch individuelle Einschätzungen getroffen werden, sondern abgestimmt darauf,  unter welche Regelbuch Unterklausel  sie auch immer bei der Bundesbehörde für bürokratische Anlagenregulation fallen mag.  Aber, direkt am nächsten Tag wurde die Botschaft im Jemen, die eine permanente Einrichtung ist, ebenfalls überrannt, wie auch die Botschaft in Tunesien am Tag darauf. Schaut, das sind brutale Massen, wie der Präsident bei Caesar`s Palace sagen könnte. Aber wir haben mehr Geld für diese Verbindungsstellen ausgegeben, als jeder andere und sie sind so leicht zu überrennen wie das belgische Konsulat.

Wie gesagt, ich bin großzügig und führe einiges davon auf die natürliche Trägheit und Begriffsstutzigkeit des Regierens zurück. Aber Hillary Clinton und General Martin Dempsey sind etwas schlimmeren schuldig,  der verdreht zwanghaften Bemerkungen der Außenministerin über einen unbedeutenden, vermutlich Mohamed gegenüber respektlosen Film und des Anrufes des Chefs der vereinigten Streitkräfte  bei einem privaten Bürger, den er bat ob er bitte bei der alten Islamophobie nachlassen könne.

Vergessen Sie  Meinungsfreiheitsstreitigkeiten. In diesem Fall, wie Außenministerin Clinton und General Dempsey genau wissen, hat der Film weniger damit zu tun als es die dänischen Cartoons oder der Teddy Bär der Lehrerin hatten oder irgendeine der anderen unzähligen Beschwerden des Islam. Die 400 Köpfe starke Angriffsmacht in Bengasi kam mit RPGs (Panzerfäusten) und Mörsern:  Das ist kein spontaner Filmprotest; das ist ein kriegerischer Angriff und besser geplant und ausgeführt als die Antwort der sterbenden Supermacht. Außenministerin Clinton und General Dempsey führen, milde gesagt,  die amerikanischen Bürger in die Irre, wenn sie anderes nahelegen.

Man kann verstehen, weshalb sie das tun mögen, in Anbetracht des Fiaskos in Libyen. Die Männer, die diesen Angriff organisierten, wussten, der Botschafter würde eher im Konsulat sein, als in der Botschaft in Tripolis. Wie ist das geschehen? Sie wussten wann er sich vom Konsulat ins „save house“ bewegte und veränderten ihren Fokus entsprechend. Wie konnte das geschehen? Die US Regierung verlor für zehn Stunden die Spur des Botschafters. Wie konnte das geschehen? Vielleicht mag der Hof der amerikanischen Medien Eunuchen, wenn sie Mitt Romneys Presseerklärung für weitere drei Wochen untersucht haben, einen Blick auf andere faszinierende Fragen richten, statt die einzige interessante Berichterstattung über eine amerikanische Geschichte, ausländischen Medien zu überlassen.

Aus welchem Grund auch immer, Außenministerin Clinton entschied sich noch vehementer die amerikanischen Bürger irre zu führen. (Die)  „Libyer trugen Chris Körper zum Krankenhaus“, sagte Mrs. Clinton. Das ist eine Möglichkeit es auszudrücken. Die Fotos beim arabischen TV Network al-Maydeen zeigen wie Chris Stevens Körper durch die Straßen gezerrt wird, während die Einheimischen mit ihren Handys aufnehmen Souvenierfotos. Ein  Mann in einem roten Hemd fotografiert von oben den Botschafter mit den gebrochenen Augen,; ein anderer, direkt hinter dessen Kopf bewegt den gestreckten Arm und hält seine Handykamera ein paar Zentimeter vor des Botschafters Nase. Vor einigen Jahren hatte ich Anlass beim Bewegen eines toten Mannes zu assistieren:  wir machten unterwegs keine Fotos. Selbst kulturelle Differenzen hinnehmend, sieht das weniger wie „Chris Körper ins  Krankenhaus tragen“ aus und mehr wie Barbaren die schadenfroh über der Beute ihrer Grausamkeit feiern.

Bei seinem seltenen Erscheinen einer nicht- Showbiz Station und es auf Telemundo ausposaunend,  erzählte Obama seinem Gastgeber, Ägypten sei weder ein Verbündeter noch ein Feind. Ich kann verstehen warum es schwierig sein kann, das herauszukriegen, aber es gibt einen einfachen Weg es zu sagen: Bernard Lewis, der große Gelehrte des Islam, sagte vor einigen Jahren, dass Amerika riskiere als Feind harmlos und als Freund verräterisch gesehen zu werden. Im Konsulat in Bengasi stahlen die Plünderer „sensible“ Papiere, die die Namen von Libyern enthüllen, die mit den Vereinigten Staaten operiert haben. Oh, nun ja. Wie der Präsident sagen würde, offensichtlich sind unsere Herzen bei Euch.

Gleichzeitig sitzt in Pakistan der einheimische Arzt, der bin Laden an die Amerikaner lieferte, im Gefängnis, und während Amerikas Vizepräsident herum stolpert, ‚pimping limpley‘ schlapp anpreisend, dass nur Obama den Mumm hatte die härteste Entscheidung zu fällen, die jemals irgendjemand zu fällen hatte, schmachtet,  weil Washington keinen Finger rührte ihm zu helfen, der arme Kerl, der tatsächlich den Mumm hatte, der tatsächlich die harte Entscheidung treffen musste, in einer Zelle,  in einem Teil der Welt, in dem man getötet werden kann für beherzte Entscheidungen. Wie ich sagte, kein Autor würde Chris Stevens in den Straßen Bengasis, Obama auf einer Bühne in Vegas gegenüberstellen. Zu plump, zu offensichtlich, zu vernichtend.

Snippets:

The Dayly Beast, 2011 ! : Libyen Luftangriffe: Die Frauen, die zum Krieg riefen

20.März 2011

Das das diplomatische Team, geführt von Hillary Clinton, Susan Rice und Samantha Power, für Militäraktionen gegen Gaddafi  focht, mag eine Fußnote im Libyenkonflikt sein – aber es ist ein signifikanter Schritt in der Evolution unseres Lande, argumentiert John Avlon.

Die Luftschläge gegen Libyen markieren das erste Mal in der Geschichte der USA, dass ein weiblich dominiertes diplomatisch geführtes Team, auf militärische Aktion drängten. Außenministerin Hillary Clinton, gemeinsam mit UN Botschafterin Susan Rice und  der Direktorin des einflussreichen Büros für Multilaterale und Menschenrechte, Samantha Power, um für Luftschläge gegen Libyen zu argumentieren. Ihr Rat löste einen abrupten Wandel in der US Politik aus, den vorsichtigeren Rat von Regierungsberatern überrennend…

We came we saw he died

Video: Botschafter Stevens wird von Angreifern aus den Trümmern des Gebäudes gezerrt. Allahu Akbar.

 

Front Page: Christopher Stevens füttert das Krokodil

Daniel Greenfield, 14.9.2012

… Stevens machte, wie Clinton und Obama die Hoffnungen der Islamisten zu den eigenen. … „Er riskierte sein Leben um einen Tyrannen zu stoppen, und gab dann sein Leben um ein besseres Libyen zu bauen“, sagte Hillary Clinton, aber wenn überhaupt nur etwas, so enthüllt seine Ermordung die Lüge, dass es jetzt ein besseres Libyen gibt, als bevor Clinton und er in Libyen intervenierten. …

Stevens war die Verbindung zwischen den islamistischen Rebellen in Bengasi und dem illegalen Krieg der Obama Regierung bei der Niederwerfung Gaddafis. Seine Mission, wie die wahre Mission des Krieges war geheim und das Konsulat, schwach gesichert und ohne Marines, reflektierte diese Geheimhaltung. Stevens dachte nicht, dass er etwas von den Islamisten zu befürchten hatte, denn sie waren seine Freunde. …

Der einzige Grund dafür, dass Stevens so lange überlebte ist, dass die jihadistischen Kämpfer einen nützlichen Mann erkannten wenn sie ihm begegneten. Und Stevens erwies sich als sehr nützlich, aber sein Nutzen endete mit dem Tod Gaddafis. Als die USA Gaddafi erfolgreich niedergeworfen hatten und sich darauf konzentrierten Libyen zu stabilisieren, hörte Stevens auf ein Nützlicher Idiot zu sein und wurde zur nutzlosen Belästigung. Angriffe auf…

 

Breitbart News: Hillary traf die Entscheidung keine Marines in Bengasi zu stationieren

In einem Exklusiv Interview mit Breitbart News, gab der Fox News Militär Analyst Colonel David Hunt Hillary Clinton die Schuld an den Morden an Botschafter Chris Stevens und drei weiteren Amerikanern in der Amerikanischen Mission in Bengasi.

Das State Department erlaubte es unseren Jungens sich töten zu lassen. Wenn Sie keine Munition in den Gewehren  der Sicherheitskräfte genehmigen und kein Außengebäude für die Mission, laden Sie dazu ein.

Zuvor, am Dienstag in Howie Carrs Radio Show, sagte Colonel Hunt, dass die amerikanische Mission in Bengasi wie „ein Kartenhaus war , es gab kein Kugelsicheres Glas.“…

Hunt sagte gegenüber Breitbart News dass die neuen Einsatzregeln für Libyen bestätigt und von Außenministerin Hillary Clinton unterschrieben seit dem Fall des Gaddafi Regimes in 2011 die Sicherheit des ermordeten Botschafters Stevens und des gesamten diplomatischen Personals in Libyen, ernsthaft kompromittierten. …

Was in Libyen passierte ist der letzte Strohhalm (der dem Kamel den Rücken bricht) der political correctness.  …

 

Washington Times :  Obamas wöchentliche Ansprache.

15.September, 2012

„Ich habe es klar gestellt, dass die USA großen Respekt für die Menschen jeden Glaubens haben. Wir stehen für religiöse Freiheit ein. Und wir weisen die Verunglimpfung jeder Religion zurück – einschließlich des Islam,“ sagte der Präsident in seinen vorbereiteten Bemerkungen. Mr. Obama versprach Gerechtigkeit für die vier am Dienstag in Libyen getöteten Amerikaner – Glen Doherty, Tyrone Woods, Sean Smith und Botschafter Chris Stevens. …

Red Alert: Al-Kaidas amerikanischer Sprecher sagt Obamas freundlicher Kontakt zum Islam ist eine freche Lüge

15.9.2012, John Rossomondo (video)

Der in Amerika geborene al Kaida Sprecher Adam Gadham hat eine Botschaft für Präsident Obama, sein freundlicher Kontakt mit dem Moslems ist gescheitert und er ist ein Lügner, wenn er sagt, Amerika sei nicht im Krieg mit dem Isalm.

Präsident Obama stand, viel beachtet, im Juni 2009 in der Al Azhar Universität in Ägypten und sagte den Moslems, dass es einen „Neuanfang  zwischen den Vereinigten Staaten und den Moslems geben sollte“ und  „Geist der Toleranz und des Kompromisses.“

Aber Gadhan, der einzige Amerikaner, der in den letzten 50 Jahren des Verrates angeklagt wurde, fand in einem Video, dass letzte Woche von Al Kaida veröffentlicht wurde Worte der Warnung an den Präsidenten. Erkennt die strikte Interpretation der Scharia an.

… Gadhan, aka Äazzam al-Amriki, sagte in einer Video Botschaft in Bezug auf Obamas Rede, dass Amerika nicht im Krieg mit dem Islam sei und nie i m Krieg mit dem Islam sein werde :…“Lasst uns annehmen, Amerika sei nicht im Krieg mit dem Islam, würde das bedeuten, dass wir Amerika nicht bekämpfen sollten? Nein.“ …

 

 

Advertisements
Video | Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s