Erst Tee dann Mord? US Botschafter vermutlich von „Verbündetem“ ermordet!

Pj media : Führer des Angriffs auf US Konsulat in Libyen wurde 2007 aus Gitmo freigelassen 

 

Bryan Preston, 19.9.2012

Fox News berichtet, dass der Anführer des Angriffs auf das US Konsulat in Libyen, bis 2007  Häftling in Guantanamo war. Brett Bayer und Catherine Herridge machten bei ‚Special Report‘ dazu ihren Bericht. …

Laut Fox News könnte Sufyan Ben Qumu (dessen Name auch als Sofiane Ibrahim Gammu auftaucht) den Angriff auf das US Konsulat in Bengasi geleitet haben. Der Angriff führte zum Tod von vier Amerikanern, einschließlich des Botschafters Christopher Stevens.

Qumu/Gammu ist als al Kaida Mitglied bekannt. Er tauchte zuerst als Führer der Rebellion gegen den Diktator Gaddafi auf:

Sufyan Ben Qumu, ein libyscher Armee Veteran der für Osama bin Ladens Firma im Sudan arbeitete und später für eine mit al Kaida verbundene Wohltätigkeitsorganisation in Afghanistan, trainiert viele Rekruten der Rebellen der Stadt.

Beide Herren, Hasady und Ben Qumo, wurden , nach der US Invasion Afghanistans 2001, von pakistanischen Behörden aufgegriffen und an die USA übergebenn, Herr Hasady wurde zwei Monate später in libysches Gewahrsam übergeben, Herr Ben Qumu verbrachte sechs Jahre in Guantanamo, bevor er 2007 in libysches Gewahrsam übergeben wurde. 

Sie wurden beide  2008, als Teil der Aussöhnung mit libyschen Islamisten in Libyen,aus dem libyschen Gefängnis entlassen.

Aussöhnung mit Islamisten ist unmöglich.

Während seiner Pressekonferenz früher an diesem Tag, der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney fort, darauf zu bestehen, dass der Angriff, der einen militärisch gestalteten Überfall  mit Panzerfäusten einschloss, nicht geplant war.

Breitbart: Terrorist hinter dem Botschaftermord eine ‚Art Verbündeter‘ der Obama Regierung


Ben Shapiro, 19.9.2012

… Von da an wird die Story sogar noch nteressanter. Die Obama Regierung nannte Qumu, laut NJ Times, promot eine “ Art Verbündeter“ – und das entgegen der Tatsache, dass er 2005 als ein „mittelgroßes bis hohes Risiko … wahrscheinlich eine Bedrohung für die USA, ihre Interessen und Verbündeten“ bekannt war. Was machte ihn zum Alliierten? Laut Times, wurde diese  Veränderung im Status durch die „bemerkenswerte  Kehrtwende“, begründet, „die aus einer Verschiebung der amerikanischen Politik,“ der Obama Regierung, “ eher als durch einen ersichtlichen Wandel in Mr. Qumu“ , resultierte. Als Anführer der libyschen Rebellen, Kopf der Darna Brigade, erhielt Qumu Unterstützung der NATO. Und nicht genannte westliche Beobachter glaubten laut Times, Qumu sei keine echte Bedrohung: „Wir sind besorgter über die al Kaida Infiltration von Außerhalb als (über) die einheimische… Die meisten von ihnen haben eine lokale Agenda  also stellen sie keine große Gefahr für den Westen dar.“…

Breitbart: Ermordeter Botschafter wusste, dass er auf al Kaida Todesliste stand

 Update

Ben Shapiro, 19.9.2012

… Die neuesten Berichte sind noch schockierender als die älteren. Laut Anderson ‚Cooper 360‘ heuteAbend

sagte der amerikanische Botschafter in Libyen, einer Quelle zufolge, „er sei auf einer Todesliste der al Kaida.“ Wenn das wahr ist, hatte das (US) Außenministerium eine Warnung im Voraus – nicht nur, dass das libysche Konsulat in Gefahr war, sondern, dass auf Stevens selbst gezielt wurde. Dennoch wurde die Sicherheit der Botschaft offenbar mit einer unbewaffneten britischen Gruppe vertraglich vereinbart. …

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