USA verließen sich bei der Sicherheit für das Konsulat in Bengasi auf die Moslem Bruderschaft

 

FRONTPAGEMAG: USA verließen sich bei der Sicherheit für das Konsulat in Bengasi auf die Moslem Bruderschaft

 Daniel Greenfield, 21.9.2012

Je mehr wir darüber erfahren, was in Bengasi geschah, je klarer wird die Sache.

Zwei US Geheimdienst Mitarbeiter sagten ‚The Daily Beast‘, das die Geheimdienst Gemeinde zur Zeit abgefangenes Material zwischen einem libyschen Politiker, dessen Sympathien bei al-Kaida liegen und der libyschen Miliz , die als ‚Brigade des 17.Februar’bekannt ist – und die beauftragt war für die Vorort Sicherheit des Konsulats zu sorgen, analysieren. In dem abgehörten Material bittet der libysche Politiker offenbar einen Offizier der Brigade, seine Männer  vor einer anstehenden Attacke, abziehen zu lassen – ein weiteres Beweisstück dafür, dass impliziert, dass die Gewalt im Voraus geplant war. 

Die Brigade ‚Märtyrer der Revolution 17.Februar‘ ist islamistisch und mit der Moslem Bruderschaft verlinkt. Sie wurde mehrfach beschuldigt, Gräueltaten verübt zu haben, während und nach dem libyschen Bürgerkrieg.

Viele eher säkulare Politiker in Libyen sind, wegen ihrer eigenen islamistischen Reputation, misstrauisch gegenüber Herrn Bukatef und seiner Brigade. Er war ein Mitglied der libyschen Abteilung der Moslem Bruderschaft und einer der ihm unterstehenden Kommandeure ist Ismail al-Salabi, der eine Gruppe islamistischer Kämpfer anführt und der Bruder des prominentesten islamistischen Denkers, Ali al-Salabi ist. 

Das  (US) Außenministerium glaubt an die Islamisten… und die Islamisten zahlten es in der Art zurück, in der sie es immer tun. 

US Sicherheits- Offiziere und libysche Verantwortliche riefen nicht nach Hilfe oder formaler militärischer oder Polizei Macht – es gibt keine nennenswerte – sondern wandten sich an den Führer einer anderen autonomen Miliz, mit eigenen islamistischen Verbindungen. 

„Wir mussten alles koordinieren,“ sagte der Milizenführer, Fawzi Bukatev, in Erinnerung an ein Telefonat zu dem Angriff, den er vom Sicherheitsteam der Mission erhalten hatte.

Ich denke, da gab es eine ganze Menge zu koordinieren.

 

Lesen Sie auch: Christopher Stevens füttert das Krokodil, von Daniel Greenfield oder besuchen Sie Greenfields Blog, Sultan Knish – eine Fundgrube! 

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