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Eric Allan Bell – Kopfgeld auf US Islamkritiker ausgesetzt – Meldet sich aus sicherem Versteck

Eric Allan Bell ist ein Dokumentarfilmer, der der Linken angehörte und mit Leuten wie Michael Moore auf gutem Fuß stand, bis er  begriff, dass das Bild der Linken vom friedlichen und zu Unrecht verfolgten  Islam mit  den Tatsachen nicht  übereinstimmt. Das Erwachen brachten Dreharbeiten zu einem Film über den Bau der Murfreesboro Monster Moschee in Tennessee. Bell wollte über die Gegner der Moschee, in denen er bigotte Volltrottel sah, einen engagierten, aufgeklärten pro Islam Film drehen, die Fakten kamen dazwischen.   Sein Beruf versetzte ihn in die Lage sich sehr schnell und diesmal ohne Scheuklappen in das Thema einzuarbeiten und Anfang 2012 seine Erkenntnisse zur Gefährlichkeit des Islam, auf der Website Daily Kos,  deren jahrelanger Mitarbeiter er war, in einer Artikelserie wiederzugeben. Nach zwei Beiträgen des „neuen“ Eric Allen Bell folgten prompt Rauswurf wie auch Beschimpfungen und Drohungen aus dem ehemaligen Freundeskreis.

 Bald darauf folgten Morddrohungen aus der moslemischen Szene, aber auch Auftritte bei Fernsehsendern wie FOX und SUN TV. Er ist neben dem eigenen Blog auch Autor bei Frontpagemag. 

Zum Kennenlernen, ein Interview Bells bei Fox:

FRONTPAGE :Verleumdeter Filmemacher im Versteck um moslemischen Kopfgeldjägern zu entkommen

Der Filmemacher und FrontPageMag  Autor Eric Allen Bell bleibt im Versteck, nun mit einem Kopfgeld  bedroht, nachdem er fälschlich mit dem Internet Film Innocence of Muslims  in Verbindung gebracht wurde…

Bell, der sein scheußliches Martyrium kürzlich auf FrontPage beschrieb, sprach von einem unbekannten Ort aus mit uns und sagte, er werde sich nicht einschüchtern lassen.

„Wenn sie versuchen mir Angst zu machen, wird das nichts nützen. Ich bin überzeugter denn je, dass die Religion des Friedens alles andere als friedlich ist.“

Bell erklärte erneut, dass er nichts mit der Produktion von „Innocence of Muslims“ zu tun habe, dessen wirklicher Autor sich nach Befragung durch die Behörden ebenfalls versteckt hält.

„Ich habe den Film nicht gemacht. Wenn ich etwas täte, was den Propheten lächerlich macht, würde ich dazu stehen.“

Dennoch erhielt Bell zahllose Morddrohungen, insbesondere über Facebook (von einem bestehenden Account), wie auch Vergewaltigungsdrohungen gegen seine Familie. …

Bell schreibt seit Januar 2012 kritisch über den Islam. Er sagt, dass er unter anderem kritisch über den Einfluss der Moslem Bruderschaft in Amerika schrieb. Das brachte ihn ins Fadenkreuz.

„Ich habe mir eine Menge Feinde gemacht“, sagte Bell.

Bell erzählte, dass er, beginnend mit dem letzten Mittwoch, anfing Morddrohungen zu bekommen. Die Drohungen steigerten sich am Donnerstag und am Freitag wurden sie noch ernster. Bell wurde geraten, in ein Safe House umzuziehen und er benachrichtigte das FBI über die Bedrohungen.

Die Drohungen kamen, sagt Bell, nach einer Serie von Blog Posts auf der Website ‚The America Muslim‘. Die Autorin, Sheila Musaji, leugnete jede Beteiligung die Verbindung zwischen Bell und dem Film hergestellt zu haben.

Entgegen ihrer Leugnung, sagte Bell, dass er, kurz nach dem Erscheinen der Posts eine Anzahl bedrohlicher Nachrichten auf seiner Facebook Seite erhielt.

„Gleichzeitig, schuf jemand eine Collage auf Facebook“, die ihn und andere mit dem Film in Zusammenhang brachte, sagte Bell. Bell erzählte, dass er sich wiederholt bei Facebook über die Drohungen beklagte, aber keine Antwort erhielt. Stattdessen, sagte er, dass nach einer weiteren Story über ihn, in der britischen Zeitung ‚The Guardian‘, sein eigener Zugang zur Facebook Seite verweigert wurde.

Bell sagt, dass diese Drohungen ein Angriff auf den ersten Verfassungszusatz (die Meinungsfreiheit) sind.

Bell wies darauf hin, dass der Film ‚The People Versus Larry Flynt‘  sich um die Meinungsfreiheit des Pornografen Larry Flint dreht.

„Wenn sie an die Freiheit der Rede für einen Pornografen glauben, warum dann nicht für mich?“

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