„Das Märchen vom verletzlichen Moslem“ – Blaupause der Unterwerfung

PJ MEDIA: Das Märchen vom „verletzlichen Moslem“

Juristisch festzulegen, Beleidigungen des Islam seien fähig Gewalt zu verursachen ist eine Taktik, den Westen zu infiltrieren.

Bill Siegel, 19.9.2012

Umgehend, der initialen Gewalt in Ägypten und Libyen folgend, die sich nun in der gesamten islamischen Welt ausbreitet, gaben das Weiße Haus und Hillary Clinton einem kaum gesehenen Video, das den Propheten Mohamed lächerlich macht, die Schuld. Während die mehrheitlich willfährigen Medien diese Vorstellung verstärkten, gab es auch Kritik auf dem Marktplatz der Meinungen. Als Antwort beharrt die Administration, entgegen der Fakten, die zeigen, dass die moslemischen Feindseligkeiten geplant waren, mit al-Kaida verbunden zum Teil  auf den 11.September terminiert und so weiter,   noch stärker auf dieser Vorstellung über die Ursachen.

Warum? Eine oberflächliche Antwort würde nahe legen, die Administration habe so viel in die Idee eines „Arabischen Frühlings“ investiert, dass sie den Anblick des Scheiterns nicht zulassen kann. Präsident Obamas Außenpolitik hat sich selbst auf die Fantasie zentriert, seine bloße Gegenwart sei genug, die moslemische Welt zu beruhigen. Es ist leicht, sich das Axlerod/Plouffe Team vorzustellen wie es im Oval Office herumtanzt und verlangt, Amerikaner, nicht Moslems, seien die Täter.

Eine tiefere psychologische Auslegung ist genau das, was Obama gut zu bedienen in der Lage war. Über Dekaden, hat das amerikanische Denken unzählige Wege gefunden, sich selbst als die Ursache  der jihadistischen Aktivitäten zu betrachten. Das Geheimnis hinter diesem Manöver ist, dass es die Illusion nährt, die Bedrohung sei etwas, das wir kontrollieren könnten. Dieser Teil unseres Verstandes, der von der Vorstellung so hoffnungslos verängstigt ist, wir könnten einen Feind haben, dessen einzige Bestimmung unsere Vernichtung ist (der „Kontroll- Faktor“), hat ein kunstvolles Set an  Manövern entwickelt, um das Hirngespinst wieder zu beleben, eigentlich hätten wir  die Kontrolle über diese Bedrohung. Sobald irgendein Beleg der Bedrohung auftaucht, springt der Kontrollfaktor an, um den inneren Gefühlszustand Amerikas zu stabilisieren. Mit der konstanten Wiederholung der kausalen Verbindung, nährt die Administration unser tiefes Bedürfnis. Am Ende, wenn wir die Gewalt verursacht haben, dann können wir uns immer ändern und sie kontrollieren.

Es gibt eine weniger untersuchte Erklärung für den Versuch der Hofpresse, die Gewalt mit dem Film zu verbinden. Obama hat die Definition der Gefahr, der wir gegenüberstehen clever auf „gewalttätige Extremisten“ (und speziell al-Kaida) eingegrenzt. Nach der Tötung Osama bin Ladens, verkaufte Obama sein „Kämpfer mit Mumm“ Image, teilweise, zum Zweck der Wiederwahl, teilweise um zu vermitteln, die Schlacht sei vorüber. Dieser Versuch allerdings, erlaubt Obama, Clinton und ihrer Presse die viel wirksameren Ebenen der Bedrohungen, denen wir gegenüberstehen zu  ignorieren, : die des zivilisatorischen Jihad (angeführt von der Moslem Bruderschaft, alle Ebenen unserer Regierung und Gesellschaft zu infiltrieren, bis ausreichend Macht angesammelt ist, um die USA von innen heraus  zu transformieren und die Scharia zu etablieren) und die des internationalen institutionellen Jihad (angeführt von der größten islamischen Organisation, der Organisation der Islamischen Kooperation(OIC), um dieselben Veränderungen von außen zu erzwingen). Beide Jihads sind angelegt nur so schnell voranzugehen, wie sie fähig sind ihrem Plan treu zu bleiben und in der Lage, den USA so graduell zu erscheinen, als wären sie nicht existent;   etwa so wie der Frosch das langsam zum Kochen gebrachte Wasser.

Ein wesentliches Gebot des Scharia Gesetzes ist das Verbot jeder Kritik am Islam oder Mohamed, und ein Hauptziel dieser Jihadisten ist es, unsere gehütete Meinungsfreiheit zu untergraben. Wenn wir den Islam nicht kritisieren können, können wir ihn nicht kontrollieren; tatsächlich wird er uns kontrollieren. Dementsprechend stellte im Jahr 2005, die OIC ihr „Zehn Jahres Aktions-Programm“ vor, das Vorstellungen von „Islamophobie“ und „Extremismus“ institutionalisiert, um Redebeschränkungen auf einer globalen Grundlage aufzustellen, einschließlich in den USA. Im Jahr 2011, verhandelte und unterstütze Clinton die Resolution 16/18 des Menschenrechtsrates, die  „religiöse Intoleranz“, „religiösen Hass“ und „Profiling“ weiter etabliert.

Amerikanisches Recht wertschätzt und schützt das Recht zur Blasphemie. Richter Clark schrieb 1952: „Es ist ausreichend darauf hinzuweisen, dass der Staat kein rechtmäßiges Interesse hat, eine oder alle Religionen vor Ansichten zu schützen, die für sie geschmacklos sind. … Es ist in unserer Nation nicht Sache der Regierung, reale oder eingebildete Angriffe gegen eine spezielle religiöse Doktrin zu unterdrücken.“ Richter Frankfurter bemerkte, dass Glauben „… dem einen lieb und teuer, einem anderen als widerliches ‚Sakrileg‘ erscheinen mag“ und fügte hinzu, betreffend „gotteslästerlicher“ Reden :  (die)“ Geschichte ermutigt (das) Vertrauen in die Weisheit und Mäßigkeit des Zensors nicht“: Dies beschreibt genau das Recht, wie es heute gilt.

Die relevante Spannung entsteht durch Reden, die als Gewalt verursachend angesehen werden können. Generell, können Reden zivilrechtlich verfolgt werden, wenn beides wahrscheinlich ist, dass sie unmittelbar zu Gewalt anstiften und beabsichtigen das zu tun. Clintons 16/18 ruft allerdings Staaten auf, „Maßnahmen zu ergreifen, die das Aufhetzen zu unmittelbarer Gewalt, basierend auf Religion oder Glauben, kriminalisieren“. Clinton machte zu 16/18 den Vorbehalt, dass den USA nicht vorgeschrieben würde, „Gesetze zu verfügen“ oder „andere Handlungen“ vorzunehmen, die mit den Bestimmungen der Verfassung unvereinbar sind. Vermutlich möchte sie in der Lage sein, zu sagen, dass 16/18 mit den Gesetzen der USA nicht im Gegensatz steht.

Mag sein, oder nicht. Von  größerer Bedeutung ist der Versuch, amerikanisches Recht und  (seine) Ausübung zu erweitern, um es 16/18 anzupassen. Die OIC und die Bruderschaft haben für solche Gesetze in Europa bereits erfolgreich Druck gemacht. Die Wortwahl Clintons kürzlich gemachter  öffentlicher Erklärungen scheint speziell abgestimmt, andere Forderungen von 16/18  zu erfüllen, einschließlich „ausdrücken tiefer Sorge“ über das „Stigmatisieren“ von Moslems und „religiöse Intoleranz“, „Verurteilen  (von) Hass“ gegen Moslems und  sich „aussprechen gegen religiöse Intoleranz, einschließlich der Befürwortung von religiösem Hass der zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder Gewalt“, aufhetzt.

Diese Worte sagen den Jihadisten gleichzeitig, dass die USA Ball spielen.

Auch wenn die Gewalt am 11. September begann, war sie noch wichtiger (so)  terminiert um den Boden für das bevorstehende UN Treffen zu bereiten. Die OIC ist der größte  Abstimmungsblock in der Generalversammlung. Ganz nach Drehbuch, verlangte der ägyptische Premier Minister von den USA, die „notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“, um sicher zu stellen, dass Beleidigungen nicht geschehen und Wiedergutmachung geleistet wird. Ebenso, so wird berichtet, verlangte Saudi Arabiens religiöser Führer, die Kriminalisierung solcher Reden. Die vielen Treffen und Beziehungen im und zum Weißen Haus, mit Mitgliedern und verbundenen Gruppen der Moslem Bruderschaft, scheinen sich gut ausgezahlt zu haben.

Im Kern versuchen diese Bestrebungen, das Narrativ fester in unsere Kultur zu verankern, dass Beleidigungen oder aufrührerische Reden, gegen den Islam oder Mohamed, Moslems so sehr aufregen, dass Gewalt mit Sicherheit folgt. Je mehr dieses Narrativ des „verletzlichen Moslem“ (dass einzig Moslems emotional nicht in der Lage sind mit so empörenden Reden umzugehen, und ihr Verhalten zu kontrollieren) zur allgemeinen „Wahrheit“ wird, desto mehr Satzungen und Verfahren werden das ausdrücken und umso leichter werden die Jihadisten in der Lage sein, sich  die  Regeln zu ihrem Vorteil „entwickeln“ zu lassen. Wird es erst einmal die erste Denkschiene unseres Rechts, – dass das Reden gegen den Islam  mit Sicherheit Gewalt verursachen – zur allgemeinen Vorstellung , werden Verantwortung oder Schuld einzig darauf begründet, ob ein Angeklagter vor hatte, dieses Resultat zu produzieren.

Wenn das der Status unseres Rechts wird, wird freie Rede gegen den Islam, zwangsläufig verschwunden sein. Als eine bloße prozedurale Angelegenheit, niemand wird einen Richter oder eine Jury  auf ihre Bestimmung von Vorsatz erproben. Tatsächlich ist es vermutlich die Absicht des FBI, mit der Befragung des Filmemachers, der „vermeintlich“ die Riots „verursacht“ hat, Beweise für seinen Vorsatz Gewalt zu verursachen zu finden. Das heißt, sobald es so akzeptiert ist, dass dergleichen Reden Gewalt verursachen, wird der Vorsatz aus der Rede selbst geschlossen. An diesem Punkt, wird die Scharia etabliert sein und der zehn Jahres Plan wird gesiegt haben.

Allein das, sollte Grund genug sein, jedes weitere Nähren der lächerlichen Vorstellung zu verhindern,  dieser Film  (oder die von Wilders oder Theo Van Gogh, oder Cartoons des Propheten, oder Romane Salman Rushdies) hätten Gewalt verursacht. Diese Vorgänge sollten die Amerikaner endgültig davon überzeugen, aufzuhören Verantwortung für das Verhalten von Moslems zu übernehmen. Sie sollten endgültig das Ende des Märchens vom „verletzlichen Moslem“ schreiben.

Zudem könnte  der Unterschied der Präsidentschafts-Kandidaten, bezüglich dieser Entwicklung nicht besser reflektiert sein, als in ihren ersten Statements, die auf die Gewalt folgten. Die Worte, die von Obama und Clinton kamen, teilten eine gemeinsame Struktur: wir unterstützen den Kampf gegen „religiöse Intoleranz“ aber nicht als Resultat von Gewalt, die wir verabscheuen. Diese Formulierung missachtet den wirklichen Konflikt, religiöse Toleranz gegen Meinungsfreiheit. Vielmehr ist sie eine gute Vorbereitung, mit einem „vernünftig“ abgestimmten Ruf nach einem Handel zurückzukehren,  Beschränkungen zu Gunsten religiöser (sprich „islamischer“) Toleranz, im Tausch für die Einstellung der Gewalt auszuhandeln, vielleicht mit irgendeiner Form von Reparation/ Bestrafung ( z.B. den ‚Blinden Scheich frei zu lassen oder ein Strafverfahren gegen den Filmemacher). Im Kern, Unterwerfung unter die islamische Erpressung. 

Der Kandidat Mitt Romney, andererseits, hat keine Verwendung für „religiöse Toleranz“, es ist einfach eine Ente. Vor den Morden in Libyen, griff Romney eine Entschuldigung des  Außenministeriums für den Film entsprechend an. Auch seine spätere Stellungnahme lehnte es ab, irgendeine kausale Verbindung zwischen dem Video und der Gewalt anzuerkennen. Vielmehr war seine Formulierung einfach: Gewalt die versucht unsere verfassungsmäßigen Rechte, einschließlich des Rechts auf Meinungsfreiheit, zu untergraben, muss entschlossen bekämpft werden.

Diesen Unterschied vorausgesetzt, zusammen mit Obamas tiefgreifender Vernetzung mit Moslem Bruderschafts – Mitarbeitern und ihr verbundenen Gruppen, wie auch Clintons geheime Absprachen zur Förderung der Ziele der Bruderschaft und der OIC, könnte unsere Wahl im November nicht eindeutiger sein. Wenn wir uns jetzt nicht dagegen aussprechen, verlieren wir später dieses Recht.

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