Der OIC in die Suppe spucken

Die Teilnahme von Freiheitsgruppen an der Konferenz „Menschliche Dimension – Umsetzung“ der OSCE in Prag in dieser Woche ist eine ziemlich große Sache. Unter den vielen Konferenzen des Global Governance, ist dort für Gruppen, die nicht Soros, Saudi oder durch Gelder aus Regierungstöpfen finanziert sind, eine einmalige Gelegenheit in einem der  Brutkästen des geistigen Inzest, abweichende Gedanken auszusprechen . Im Allgemeinen sind Moslemvertreter und Moslemversteher keiner Kritik ausgesetzt, weil Leute wie wir keine Vertretung haben. Und wer von uns hätte erfahren, dass die EU bereits konkrete Maulkorbbestimmungen ausarbeitet, hätten wir europäischen Bürger nicht diesmal Leute vor Ort, die den Mund aufmachen. Also pflücke ich hier schon mal ein paar Berichte aus dem Netz. Später werden Seiten wie Europe News usw. natürlich vollständige erichte bringen. 

Gates of Vienna:

Eine der wirksamsten Strategien, die die Moslem Bruderschaft über die letzte Dekade ihres Informationskrieges hinweg   angewendet hat, war es, das Wort Islamophobie in unseren öffentlichen Diskurs hineinzudrücken, als einen verunglimpfenden Sammelbegriff für alles, was Ungläubige sagen und Moslems nicht mögen oder fürchten. Sie haben sich bis zu einem Punkt durchgesetzt, an dem nahezu jede Persönlichkeit des öffentlichen Lebens sich  in eine halal Brezel verdreht um zu vermeiden, von Moslems und nicht- Moslems als „Islamophober“ bezeichnet zu werden.

Die Teilnehmer des OSCE Treffens „menschliche Dimension“, beziehen sich  in ihren öffentlichen Eingaben auf „Islamophobie“ aber der Begriff bleibt vollständig undefiniert. Eine der wichtigsten Aufgaben der ICLA (International Civil Liberties Alliance,  auf dem Treffen in diesem Monat in Warschau war es, die OSCE zu zwingen, die Bedeutung zu definieren – oder aufzuhören, den Begriff in offiziellen Publikationen zu verwenden.

ICLA drückt Sorge über die wiederholte Verwendung  unpräziser, verwirrender und mehrdeutiger Konzepte und Begriffe in OSCE Foren und Arbeitsmaterialien aus 

Aeneas, 1.9.2012

Empfehlung der Civil Liberties Alliance für die Arbeitssitzung 11 – Freiheit der Gedanken, des Gewissens und Religion und Glauben, Warschau 2012

Im Namen der Civil Liberty Alliance, möchte ich eine tiefe Sorge über die wiederholte Verwendung unpräziser, verwirrender und mehrdeutiger Konzepte und Begriffe in OSCE Foren und Arbeitsmaterialien ausdrücken. Über mehrere Jahre haben staatliche Mitglieder,  NGOs und Experten das Wort „Islamophobie“ und das Konzept „religiöser Hass“ wiederholt verwendet  obwohl diese Begriffe keine exakte Bedeutung oder international akzeptierte Definition besitzen.

Die wiederholte Verwendung bedeutungsloser oder mehrdeutiger Konzepte, insbesondere, wenn sie  als Werkzeug innerhalb von Verhandlungen im Feld der Menschenrechte benutzt werden und letztlich zu deren Beschränkung führen, hat sich als sehr unproduktiv und in einigen Fällen eindeutig zerstörerisch für die individuelle Freiheit in einigen Mitgliedsstaaten erwiesen.

Das Wort „Islamophobie“ wurde von der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) und ihren Satelliten Organisationen in der willkürlichen, gleichzeitigen Doppelbedeutung von Hass und Vorurteil gegen den Islam als Religion oder Doktrin und gegen Moslems als Gruppe oder Individuen verwendet.

Ebenso wurde „Religiöser Hass“ von der OIC und ihren Statelliten Organisationen intensiv verwendet, um uneindeutig feindselige Gefühle gegen eine Religion oder Doktrin und oder religiöse Gruppen zu beschreiben und oft ohne jede zuverlässige Möglichkeit zu wissen, welche Bedeutung angewendet wird.

Ausdrücke mit zweierlei Bedeutung können nicht als Werkzeug rationalen Denkens oder Diskurses benutzt werden und können daher keinen Platz in einer internationalen Versammlung , wie der OSCE haben, in der ernste Fragen diskutiert werden.

Empfehlung an die ODIHR:

Um einen ernsthaften und konstruktiven Dialog und Zusammenarbeit zwischen staatlichen Mitgliedern, NGOs und außenstehengen Teilnehmern zu erlauben, bittet ICLA die ODIHR systematisch, immer wenn sie in einem Dokument verwendet werden, eine präzise Definition beider Ausdrücke, „Islamophobie“ und „religiöser Hass“, bereitzustellen und bei Abwesenheit einer präzisen Definition, eine Regel der Nichterfüllung und nicht- Entgegennahme für alle Dokumente anzunehmen, die einen oder beide Begriffe verwenden.

HA!

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