Andrew McCarthy: Die Scharia tötete Botschafter Chris Stevens

PJ MEDIA: Die Scharia tötete Botschafter Chris Stevens

 

Andrew McCarthy, 26.10.20

Die Überschrift dieses Posts könnte einfach eine Feststellung der Tatsache sein, gewonnen aus der offensichtlichen Wahrheit, allerdings einer, die unsere willentlich blinde Regierung ablehnt  anzuerkennen, trotz der Jahre anti-amerikanischer Gräueltaten.

Unter dem Vorherrschaftsdenken der Scharia –  dem totalitären sozialen System des Islam – das im Nahen Osten regiert, werden nicht-moslemische Westler, die versuchen westliche Ideen und Institutionen in islamischen Ländern einzupflanzen als Feinde angesehen, die vertrieben oder getötet werden müssen. Als US Botschafter in Libyen, als Amerikaner, der versuchte die frühere Gaddafi Diktatur in etwas einer westlichen Demokratie ähnelndes zu transformieren, wurde Christopher Stevens als ein todeswürdiger Feind angesehen: daher töteten ihn die Scharia Ideologen, neben ihm, drei andere gleich „schuldige“ Amerikaner.

Das ist es, was passierte. Es ist außerdem etwas, von dem Obama und seine Regierung  wussten, dass es geschieht. Ohne Zweifel wussten sie es während es geschah. Sie wussten es unwiderlegbar innerhalb von Stunden während des Geschehens. Und trotzdem sie es wussten, sponnen sie über einen Zeitraum von Wochen, sie ein Netz aus Lügen, um zu verschleiern was geschehen war. Sie taten es in grober Verletzung des Amtseides des Präsidenten und in absichtsvoller verfassungsfeindlicher Konspiration mit Islamisten, gegen das amerikanische Recht auf Meinungsfreiheit – eine Konspiration, die in der nicht zu vergebenden Verfolgung eines amerikanischen Staatsbürgers resultierte, der sein Recht das ihm der erste Verfassungszusatz gibt ausübte, eine Video herzustellen, das den Islam negativ darstellt. Ein Video, das hohe Regierungsmitglieder, einschließlich des Präsidenten selbst, betrügerisch als Auslöser mörderischer islamischer Brutalität darstellten, (dabei) bewusst die Rolle der Scharia  verschleiernd.

Das könnte die Erklärung der Überschrift dieses Artikels sein. Aber so ist es nicht.

Die Überschrift ist stattdessen ein Zitat, aus einer ins Schwarze treffenden Kolumne  der Lichtgestalt des  ‚American Spectator‘, Jeffrey Lord. (Die) „Scharia“ so folgert er, „tötete Botschafter Chris Stevens.“ Und anders als in allem was Sie gelesen haben, verbindet Jeff zwingend einige vernichtende Punkte.

Der lokale Lizenznehmer der al Kaida in Libyen nennt sich Ansar al Scharia  – wörtlich, die „Helfer der Scharia.“Das Ziel der Organisation, das Ziel, das von allen Islamisten geteilt wird, nicht nur von denen, die es durch den gewaltsamen Jihad erreichen wollen, ist, die „Scharia zu verhängen“, so erklärt es der Emir von Ansar al-Scharia, Mohamed Ali al-Zawahi. Völlig konsistent mit diesem Ziel, zitiert  Lord Zawahis Erklärung, dass es Ansar “ ganz darum geht, den ‚Kampf mit den Liberalen, den Säkularen und den Resten von Gaddafi‘ zu führen. Die Begriffe ‚Liberale‘ und Säkularisten‘ bedeuten natürlich Amerikaner und Westler.“

Für die, die die Scharia verhängen wollen, ist die Freiheitskultur des Westens ein Anathema (etwas verfemtes), denn der Islam verbietet in islamischen Ländern  das Zulassen von allem, das die Scharia verbietet und (verbietet) das Verbot von allem, das die Scharia erlaubt. Diese Konstruktion des Vorherrschaftsdenkens der Scharia, die tief in den islamischen Schriften wurzelt, mahnt Moslems Westler zu vertreiben oder zu töten, selbst wenn diese Westler glauben, ihre Handlungen in den islamischen Ländern, seien zum humanitären Guten der indigenen Moslems.

Das ist es, warum beispielsweise afghanisches Militär und Polizeirekruten, ihre Waffen gegen Amerikaner und alliierte Ausbilder richten, und besonders in den letzten zwei Jahren, Unmengen von ihnen töten.

Das ist es, weshalb Saleha Abedin, die Mutter der Top-Beraterin von Außenministerin Clinton, daran arbeiten, die Gesetze der Mubarak Ära, die Frauen und Mädchen vor grausamen Praktiken wie Kinderehe und weiblicher Genitalverstümmelung schützen,  aufzuheben – Praktiken, die durch die Scharia gebilligt werden und, so insistieren Islamisten, nicht verboten werden dürfen, egal wie der Westen sie bewertet.

Lord ordnet die Fakten. Wir wissen, dass Obama und seine Regierung in Echtzeit, während der Angriff in Bengasi am elften Jahrestag der Gräueltaten vom 11. September passierte, was geschah, dass Ansar al Scharia die Verantwortung für etwas, was offensichtlich eine geplante, koordinierte Attacke war, übernommen hatte. Tatsächlich, würde ich ergänzen, wir wissen es endlich, dass der Präsident bei  ’60 Minutes‘ (Fernsehsendung) innerhalb von Stunden nach dem Angriff sagte, dass die Bengasi Operation nicht wie die Proteste in Ägypten über das Video, war, dass sie Angreifer einschloss, „die von Anfang an auf Amerikaner abzielten“. CBC  hat diese Aussage erbärmlicher Weise aus seiner gesendeten Version des Interviews herausgeschnitten und unterstützte und half Tag für Tag, über fünf Wochen, die “ das Video ist schuld“ Lüge, auf die sich die Regierung festgelegt hatte.

Lord weist uns zurück auf eine andere Tatsache – eine, die die Obamedien, in charakteristischer Unterdrückung jeder Fährte zum Hintergrund ihres Jungen,  standhaft vermieden hat zu beleuchten, aber eine, die vom unschätzbaren Walid Shoebat ausgegraben wurde: Mitglieder der moslemischen Familie Obamas in Kenia nutzen ihre neu zugefallene Prominenz und Verbindungen, insbesondere mit Saudis, um Scharia Ausbildungsprogramme zu fördern und zu finanzieren. 

In Verbindung mit den Saudis, etablierte die Obama Familie die „Mama Sarah Obama Children Foundation“. Namensgeber ist die Großmutter des Präsidenten. Die angeblichen Zwecke der Stiftung sind Bildung und der Kampf gegen AIDS und Armut. Daher, so bemerkt Lord, bekommt sie „haufenweise positive Publicity von so unterschiedlichen Gruppen wie dem International Reporting Project (in dem die  New York Times Edtorin Jill Abramson eine Schlüsselrolle spielt), der Bill und Melinda Gates Stiftung, der Carnegie Corporation, Greenpeace und sogar von Catholic Relief Services“. Nichtsdestotrotz gab Obamas Cousin, Musa Ismail Obama, Al Jazeera ein unbequemes Interview, bei dem er damit angab, dass  – wie Walid Shoebat zusammenfasst – “ der Hauptteil des Sarah Fonds, wenig an Witwen oder Waisen schickt, während der Rest für freie Stipendien zum Studium der Scharia in den einflussreichsten wahabistischen Zentren in Saudi Arabien geht.“

 

Lord Bemerkt:

Obama hat nie eine Pressekonferenz abgehalten, um sich von Granny Sarah zu distanzieren – wie er es bei Reverend Wright tat. Noch hat er sie öffentlich gebeten, den Präsidenten der Vereinigten Staaten als  Köder für Spendensammlungen zu verwenden, um Geld für etwas zu sammeln, das faktisch dieselbe Zielsetzung hat, wie, ausgedrückt durch Mohammad Ali al-Zahawi, Ansar al-Scharia. Dieses Ziel? Mehr Schariafanatiker zu erschaffen, deren einziger Glauben es ist, die Scharia zu verhängen – überall. Nach allem was wir wissen, könnte irgendein Granny Obama geförderter Scharia Anhänger eines Tages durchaus in einem anderen Angriff auf Amerikaner auftauchen, so wie der Attacke in Bengasi.

Sie denken das ist zu schroff? Vielleicht haben Sie nichts über Masjid Dar al-Hira in Virginia gehört – einer Moschee, die vom Außenministerium als Beispiel für den Islam in Amerika hochgejubelt wird, eine Moschee allerdings, die ein Zentrum für al Kaida Terroristen und das Hamas Unterstützungs- Netzwerk der Moslem Bruderschaft war. Vielleicht haben Sie nichts über die Islamic Saudi Akademie in Virginia gehört, einen Brutkasten islamischen Vorherrschaftstrebens,  deren Jahrgangsbester von 1999, Ahmed Omar Abu Ali, nahtlos zur al Kaida überging und schließlich für ein Mordkomplott gegen Präsident George W. Bush verurteilt wurde. Vielleicht haben Sie auch nichts über die Muslim Students Association gehört, ein Grundpfeiler der amerikanischen Infrastruktur der Moslem Bruderschaft – deren mittlerweile  hunderte von Gruppen in ganz Amerika und Kanada eine die Scharia vorantreibende Gesellschaft formen, eine Prozession ihrer größten Stars ging zur Förderung und Beauftragung des gewaltsamen Jihad über. Natürlich wird nicht jeder, der in der klassischen Scharia aufgezogen wurde ein Sympathisant, oder ein Teilnehmer am gewaltsamen Jihad; aber viele wurden es und werden es. Der gesunde Menschenverstand lässt uns keine Alternative als zu folgern, dass das Phänomen naturgegeben ist, vorhersehbar und zwangsläufig.

Ich habe seit Wochen argumentiert, dass die Verschleierung der Umstände. die die Ermordung vier Amerikanischer Beamter begleiten –  der  jihadistischen Natur der Operation, der Tatsache, dass die Morde hätten verhindert werden können, hätte die Regierung nicht rücksichtslos die Illusion einer „islamischen Demokratie“ in Libyen angenommen – durch ideologisch gesteuerte Politik erklärbar wird. Die desaströse Libyen Politik des Präsidenten – der unprovozierte, eigenmächtige Krieg, der die Islamisten mit politscher Macht  und Gaddafis hoch entwickelten Waffen ausstattete – wird durch die Ermordung unserer Beamten durch al Kaida sichtbar, so wie der Wahlkampf Mythos dass weil “ Obama Osama tötete“ al Kaida ebenfalls tödlich verwundet sei. Botschafter John Bolten macht, in seinen Interviews mit Greta van Susteren (Fox News)  überzeugend das Argument für die „ideologische Erklärung“. („Es gibt einen Schleier über dem Bewusstsein, der sie daran hindert, die Realität zu sehen, wenn sie ihnen direkt vor die Nase gesetzt wird.“) und Lou Dobbs (an der 5:00 Marke):“ (Die) Realität dringt nicht oft genug bis zum Präsidenten durch und … tragischerweise, war das hier der Fall.“).

Jeff Lord geht einen Schritt weiter:

In der Welt der linken Ideologie, die Obama nutzt, um das Weiße Haus zu führen, dem Außenministerium und der Rest der US Regierung, wäre es eine Beleidigung, Ansar al-Scharia als Bedrohung irgendeiner Art anzusehen,. Spalterisch. Vorsätzlich über etwas hetzen, was die Obama Regierung „menschengemachte Katastrophe“ zu nennen beliebt – früher als islamischer Terror bekannt. Was diese zugetragenen E-Mails tun, ist, sie erheben einen wichtigen Punkt über Obama und Bengasi. Wenn Bengasi sich nicht um Inkompetenz und Lügen dreht – ist es schlimmer. Es geht um eine US Regierung die, in den höchsten Ebenen auf irgendeine Weise mit einer totalitären Ideologie sympathisiert. Diese Ideologie ist die Scharia.

 

Zum Schluss diagnostiziert Jeff die fatalen Aspekte des arabischen „Frühlingsfiebers“ – des Hochjubelns des Scharia Totalitarismus, als würde er nach westlichen Freiheiten streben:

Das ist, immerhin, ein Präsident, der sogar wiederholt Signale an islamische Radikale aussandte, dass er, wie er in seiner Kairoer Rede sagte, es “ als Teil meiner  Verantwortung als Präsident der Vereinigten Staaten ansehe, negative Stereotypen des Islam zu bekämpfen, wo immer sie auftauchen.“ 

Dies ist ein Präsident, der gerade vor einer Woche, vor den Vereinten Nationen, sagte, dass arabische Jugendliche die „Lüge zurückwiesen, dass  … manche Religionen … nicht nach Demokratie streben.“ Die Lüge ist natürlich, dass die Scharia, dieselbe Scharia, die von seiner eigenen Familie, mit seiner stillen Zustimmung, gefördert wird, wie auch von Ansar Al-Scharia in Libyen (ganz zu schweigen von der Moslem Bruderschaft in Ägypten) allerdings sehr energisch die Demokratie ablehnen, es sei denn, als Mittel zur Machtergreifung. Einmal an der Macht, verschwinden freie Wahlen und, mit Churchill zu sprechen, fällt der Eiserne Vorhang.

Wir mögen nicht fähig sein,  den sich im Nahen Osten senkenden Vorhang anzuheben. Es ist allerdings überfällig, ihn von unseren Augen zu nehmen.

  Dieser Artikel wurde von Robert Spencer bei Jihad Watch mit einer kleinen (gut begründeten) Kritik beantwortet. Spencer und McCarthy weichen in der Einschätzung der Möglichkeit eines „moderaten“ bzw. „religiösen“ Islam voneinander ab. Hier ist anzumerken, dass McCarthy vom juristischen Standpunkt aus denkt, aus der Erfahrung als Ankläger des „Blinden Scheich“ heraus und, wie es scheint, mit diesem und weiteren Artikeln zu Bengasi, ein „Bewerbungsschreiben“ vorlegt, für den Fall  eines Wahlsieges von Mitt Romney. Interessant hierbei ist auch, dass McCarthy ausführlich über die Unterwanderung von Politik und Sicherheitsdiensten durch die Bruderschaft berichtet hat, Sicherheitsüberprüfungen verlangte und sich damit heftigsten Beschimpfungen aussetzte. Sein Zusammenspiel mit Bolton bei Fox News (der zu Beginn des Wahlkampfes von Romney als Außenminister ins Spiel gebracht wurde) , ist ebenfalls interessant.

 

 

 

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