Arabischer Sender – Libyen gab Konsulat in Bengasi nicht den vereinbarten Schutz

 

 

Atlas Shrugs: Arabisch /islamische Medien zeigen US Versagen in Libyen Angriff, Blamieren die amerikanischen Medien NY Times, LA Times, ABC, NBC, CNN 

MEMRI  (…)  Arabischer TV Bericht zeigt lasche Sicherheit beim US Konsulat in Bengasi vor der Ankunft Stevens‘ und Verletzung der Sicherheit vor dem Angriff – Enthüllt durch Dokumente, die nach dem Angriff auf das Konsulat gefunden wurden

 

Am 1.November 2012, berichtete Alaan TV, ein Sender in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in einem Report über den Angriff auf das US Konsulat in Bengasi, dass Briefe, verfasst von Mitarbeitern des Konsulats und an das libysche Außenministerium und den Polizeichef von Bengasi, gerichtet, die im Innern des Konsulates gefunden wurden, Sicherheitslücken am Konsulat enthüllen. Nach  den Briefen fotografierten nicht nur  libysche Polizisten das Anwesen 15 Stunden vor dem Anschlag, die libysche Regierung stellte auch nicht die Sicherheit für das Konsulat bereit,  die durch die Mitarbeiter des Konsulats vor der Ankunft Botschafter Chris Stevens‘ in Bengasi angefordert wurden. Nach Aussage des  Reports, sagt der Brief, „wir sind betrübt mitzuteilen, dass wir nur gelegentliche Polizei Präsenz an unserem Haupttor erhalten haben. Viele Stunden vergehen, in denen wir überhaupt keine Polizeiunterstützung haben“.

(…)

Es folgen Auszüge aus dem Bericht:

Click here to view this clip on MEMRI TV.

“ Die Briefe lauten wie folgt: „Heute am frühen Morgen. Am 11. September … wurde ein Mitglied der (libyschen ) Polizei  beim fotografieren im US Konsulat gesehen … „

 

 

Reporter: „Diese Dokumente wurden von Alaan TV im US Konsulat in Bengasi gefunden. Die wichtigsten dieser Dokumente waren Briefe der Mitarbeiter des Konsulats vom 11. September (2012), dem Tag des Angriffs.

 

„Einer der Briefe  war an das libysche Außenministerium gerichtet, oder das MFA (Ministry of Foreign Affairs) wie es im Dokument angesprochen wird. Das andere Schreiben, das im Inhalt fast gleichlautend ist, wurde an den Polizeichef von Bengasi gerichtet.

 

 

 

„In den Schreiben, beklagen die Amerikaner sich über einen Vorfall, der sich am Morgen des 11.September zutrug, einen Vorfall, den sie als „beunruhigend“ beschreiben. Der Brieflautet:  Heute am frühen Morgen, am 11.September (sic), um genau 06:43, gab einer unserer   fleißigen Wächter einen besorgniserregenden Bericht. Nahe unseres Haupttors, wurde ein Mitglied der Polizeitruppe im Obergeschoß eines Gebäudes gegenüber unseres Anwesens gesehen. Es wurde berichtet, dass diese Person, die der Polizeieinheit angehört um die US Spezial Mission zu schützen, in das US Konsulat hinein fotografierte. ‚

 

„Einer dieser Briefe enthält wichtige Informationen über das Polizeifahrzeug, das bei dem Vorgang vor Ort war: ‚ das Polizeifahrzeug, das bei dem Vorgang anwesend war, hat die Nummer 322.“

 

„Wie wohl bekannt ist, gibt es keine professionelle Polizei in Libyen und daher arbeiten Polizei und bewaffnete Gruppen oft zusammen. Daher, scheint aus dem Ton des Schreibens klar, dass die Amerikaner extrem besorgt über den Zwischenfall waren und ihn als ‚beunruhigend‘ beschrieben.“

 

„Die Briefe zeigen, dass die Amerikaner seit dem 9. September, besondere Sicherheitsvorkehrungen in Vorbereitung der Ankunft des Botschafters Christopher Stevens angefordert hatten“ – diese wurden jedoch nicht gegeben.“ 

 

 

Reporter: „Die Briefe zeigen, dass seit dem 9.September, die Amerikaner besondere Sicherheitsvorkehrungen als Vorbereitung für das Eintreffen des Botschafters Chris  Stevens   in Bengasi angefordert hatten. Diese Arrangements schlossen Polizeibewachung rund um die Uhr  der Vorder und Rückseite des Konsulates ein, zusätzlich zu einer mobilen Streife mit Bombenspürhunden.

 

 

„Den Amerikanern wurden die Bitten allerdings nicht erfüllt, wie aus dem Schreiben vom 11. September, nur Stunden vor dem Angriff, deutlich wird.’Wir sind betrübt zu berichten, dass wir nur gelegentliche Polizeipräsenz vor unserem Haupttor erhalten haben. Viele Stunden vergehen, in denen wir überhaupt  keine Unterstützung haben.“

 

„Der Angriff auf das US Konsulat begann 15 Stunden“ später

 

 

 

 

Reporter: „So begann der Angriff auf das US Konsulat, 15 Stunden nachdem ein Polizist beim Fotografieren des Gebäudes gesehen wurde“. (…)

 

 

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