Linkes ‚Center for Constitutional Rights‘ stellte vermutlichen Bengasi Terrorplaner als harmloses Opfer dar

Michelle Malkin: Linksradikales ‚Center for Constitutional Rights‘ vertrat Abu Sufian bin Qumu

Michelle Malkin, 20.September

Langjährige Leser wissen, dass ich ausführlich über den beunruhigenden Interessenskonflikt im Justizministerium, berichtet habe, der den Generalsstaatsanwalt (und Minister) Erik Holder und seine frühere Anwaltskanzlei, Covington und Burling, betrifft, die eine Vielzahl von Guantanamo Häftlingen vertrat. Die Artikel sind hier, im Archiv zu finden. Viele Leser fragten, ob die Firma Abu Sufian bin Qumu vertreten hat, den früheren Gitmo Häftling, der 2007 entlassen wurde. – und nun als möglicher Planer des blutigen Angriffs auf die Mitarbeiter unseres Konsulats und der privaten Sicherheitsleute in Bengasi genannt wird.

Die linke Organisation, die  Qumu dabei half freizukommen, war das ‚Center for Constitutional Rights‘, CCR, (Zentrum für Verfassungsrechte). Im letzten April veröffentlichte die Gruppe eine empörte Presseerklärung, die Qumu als harmloses Opfer zeichnete und die beschimpfte, die Bedenken über seine nie bereuten jihadistischen Aktivitäten äußerten. Nachdem eine Fundgrube von Dokumenten aus Gitmo, ihren Weg zu  Wikileaks  machten und in der New York Times veröffentlicht wurden, eilte das CCR zu Qumos Verteidigung und plapperte die jihadistische Propaganda nach, dass der betrübte Qumo, tatsächlich ein Freund der USA sei:

Nachrichten Organisationen rund um die Welt haben die Leaks gegen Männer veröffentlicht, die zur Zeit oder ehemals in Guantanamo gefangen gehalten wurden, aber die New York Times ist am beachtenswertesten mit ihrem ungefilterten Recycling nicht mehr aktueller und längst diskreditierter DOD Behauptungen und ihrer Sensationalisierung überhöhter Risikoeinschätzungen über die Enthüllung von Missbrauch durch die USA. Beispielsweise nennt die Times fünf russische Männer als Wiederholungstäter, obgleich nicht einmal das DOD sie weiterhin  einschließt, zumal sie nach ihrer Rückkehr nach Russland gefoltert wurden (wie von Human Rights Watch dokumentiert.) Ein Klient des Center for Constitutional Rights, Abu Sufian Ibrahim Ahmed Hamuda bin Qumu, wird ebenfalls als  Wiederholungstäter  aufgeführt, obgleich er, bei seiner Rückkehr nach Libyen tatsächlich inhaftiert wurde und nun angeblich mit den von den USA unterstützten Rebellen kämpft, wie es ein weiterer Artikel in derselben Zeitung klarstellt.

 … Dies sind nur einige wenige Beispiele, aber sie tragen zur  unverantwortlichen Wiederholung von Schreckensgeschichten bei, die die Kräfte unterstützt, die versuchen eine Weiterexistenz von Guantanamo zu legitimieren und das Programm der  Inhaftierung ohne Anklage, zu dessen Zweck der Ort geschaffen wurde. 

…CCR hat die juristische Schlacht über Guantanamo in den letzten neun Jahren geführt und die ersten Strafverteidiger in den Stützpunkt geschickt und den ersten Anwalt, um sich mit einem Individuum zu treffen, das von einem CIA Geheimgefängnis (ghost detention) nach Guantanamo überstellt wurde. CCR war verantwortlich für die Organisation und Koordinierung hunderter Pro Bono Verteidiger, im ganzen Land, um die Männer auf Guantanamo zu vertreten und stellte sicher,  dass fast alle die Möglichkeit rechtlicher Vertretung haben.

 US Botschafter für Libyen, Christopher Stevens, Konsularbeamter Stephen Smith und die früheren Navy SEALS / Angestellte des privaten Sicherheitsdienstes, Glen Doherty und Tyrone S. Woods sind für einen Kommentar nicht zu erreichen.

(…)

Über Abu Sufian bin Qumus wahrscheinliche Beteiligung, wurde hier bereits berichtet.

Das Center for Constitutional Rights erhält laut „NGO MONITOR“ Spenden von George Soros‘ Open Society Institute und von der Ford Foundation.

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